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Nach Intensivstation: So geht es Senta Berger nach ihrem schweren Sturz

28.01.2026

Die 84-Jährige Schauspielerin ist Mitte Jänner auf der Bühne gestürzt - Konnte bei Premiere ihres Films "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" nicht dabei sein

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Der Schauspielerin Senta Berger geht es nach ihrer Operation wegen eines gebrochenen Oberschenkels wieder besser. "Sie ist stabiler geworden. Sie wurde von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt", sagte der Filmemacher Simon Verhoeven in München über seine Mutter. "Sie wird wieder auf die Beine kommen", zeigte sich der Münchner zuversichtlich. "Ob sie nochmal drehen wird, das weiß ich nicht. Ich würde es mir sehr wünschen."

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Die 84-Jährige war Mitte Jänner kurz vor einer Lesung in Hamburg auf der Bühne gestürzt und hatte sich dabei schwer verletzt. Nun ist erst mal Ruhe angesagt. "Nach so einer OP ist man auch als älterer Mensch erst mal sehr angeschlagen. Sie hat sich aber jetzt sehr gut erholt und geht hoffentlich bald in eine Reha-Klinik, wenn es so gut weiterläuft", informierte der Regisseur.

Mitfiebern vom Krankenbett aus

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Bei der Weltpremiere seines Films "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" am Dienstagabend in München konnte seine Mutter deshalb nicht wie geplant dabei sein. "Natürlich ist sie traurig, dass sie diese schöne Zeit, die Premieren mit dem Film verpasst", berichtete der 53-Jährige. "Aber letztlich ist das natürlich unwichtig. Hauptsache, sie kommt wieder auf die Beine." Berger hat in dem Film selbst mitgespielt. Nun verfolgt sie das Geschehen aus der Ferne. "Der Film bedeutet ihr unendlich viel und sie fiebert vom Krankenbett mit", sagte Verhoeven. In Österreich startet der Film, eine Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff, am Donnerstag regulär in den Kinos.

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