Winterchaos

Schnee bedroht Katies Sightseeing-Tour

11.02.2010

Das Schneechaos macht die geplanten Ausflüge in Wien zunichte.

Zur Vollversion des Artikels
© Photo Press Service, www.photopress.at
Zur Vollversion des Artikels

Busenstar Katie Price könnte bereits vor dem Opernball ausrutschen: Der Wunsch der Britin, viele Wiener Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, könnte jedenfalls Eis und Schnee zum Opfer fallen. Am Nachmittag habe man eigentlich einen Ausflug zur Gloriette und nach Schönbrunn geplant, erklärter Gastgeber Alexander Mayer gegenüber der APA. "Leider hat es angefangen zu schneien. Es ist extrem gefährlich, weil es extrem rutschig draußen ist. Dauernd passieren Unfälle."

Ersatzprogramm
Ob der britische "Busenstar" vor der Abreise am Freitag noch einen Blick auf Wahrzeichen erhaschen wird, steht damit in den Sternen. Für Ersatzprogramm war zumindest am Donnerstagvormittag gesorgt: "Katie und meine Frau sind in die Stadt gefahren, um sich die Innenstadt anzusehen und ein bisschen shoppen zu gehen - Accessoires für heute Abend", erzählte Mayer.

Gegen 21.00 Uhr will der Wiener Immobilienunternehmer mit seiner Frau Irene, Katie Price und Party-Prinz Marcus von Anhalt über den roten Teppich ins Opernhaus spazieren. Zuvor planen die Mayers ein gediegenes Abendessen mit ihren Gästen im Hotel Imperial.

Bleibt das Wetter ungemütlich, gab es zumindest am Mittwoch ein Trostpflaster für Price: "Wir sind einfach die Ringstraße entlang gefahren und haben uns die Prachtbauten angesehen - Sie ist begeistert", so Mayer. "Katie sagt, dass Wien eine der schönsten Städte ist, die sie je gesehen hat."

Von östereichischer Küche nicht begeistert
Gefallen findet die 31-jährige Britin laut ihrem Gastgeber vor allem an der österreichischen Architektur - die österreichische Küche scheint es ihr weniger angetan zu haben: Beim Abendessen im Steirereck im Wiener Stadtpark zog der Klatschspalten-Star Gänseleber und Filetsteak einem Wiener Schnitzel vor. "Katie Price hat einfach die Empfehlung der Küche genommen - sehr unkompliziert", kommentierte Mayer diese Wahl. Nach einem abschließenden Gute-Nacht-Drink in der Onyx-Bar ging es zurück ins Hotel. "Wir wollten alle früh ins Bett gehen, um für heute ausgeruht zu sein", so Mayer.

Zur Vollversion des Artikels
Weitere Artikel