Neuer Eklat

Andrew tobte bei Rauswurf : "Bin der Sohn der Königin!"

22.02.2026

Ex-Prinz Andrew dominiert die Schlagzeiel in Großbritannien. Nun wurde ein neuerlicher Eklat bekannt.

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Prinz Andrew wurde am Donnerstag von der Polizei vorläufig festgenommen, es besteht der Verdacht auf Amtsmissbrauch. Die Ermittler durchsuchten an seinem 66. Geburtstag sowohl die Royal Lodge als auch seinen neuen Wohnsitz „Wood Farm“ in Sandringham. Der finale Rauswurf aus seinem bisherigen Zuhause, einem 31-Zimmer-Anwesen im Wert von 34 Millionen Euro, wurde von seinem Bruder König Charles III. (77) Anfang Februar vollzogen.

Wutanfall bei der Kündigung

Als die Kündigung des Pachtvertrages durch den Buckingham-Palast zugestellt wurde, soll Andrew völlig die Fassung verloren haben. Ein Insider berichtete der Zeitung „The Sun on Sunday“ über die heftige Reaktion des Ex-Prinzen: „Er weigerte sich zu gehen oder irgendeine Verantwortung zu übernehmen.“ Der 66-Jährige soll dabei versucht haben, seinen Status als Druckmittel einzusetzen.

Berufung auf verstorbene Queen

Laut dem Insider von „The Sun on Sunday“ wurde es in den Räumlichkeiten der Royal Lodge laut: „Als man ihm sagte, er solle gehen, war er so arrogant und verblendet, dass er wiederholt schrie: ‚Aber ich bin der zweite Sohn der Queen, das könnt ihr mir nicht antun!‘“ Beobachter zeigten sich schockiert darüber, dass Andrew den Namen der verstorbenen Königin zur eigenen Verteidigung nutzte, während er die Realität seiner Lage offenbar nicht wahrhaben wollte.

Langes Ringen mit Charles

Das britische Königshaus versuchte bereits seit 18 Monaten, Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson (66) zum Auszug zu bewegen. Grund dafür waren unter anderem seine Verbindungen zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. „The Sun on Sunday“ bestätigte, dass die Gespräche extrem angespannt verliefen, da Andrew beharrlich klarstellte, dass er nicht gehen wolle. Britische Medien bezeichneten das monatliche Hin und Her bereits als die „Belagerung der Royal Lodge“.

Heimlicher Abgang bei Nacht

Schlussendlich musste sich Andrew dem Druck der Anwälte seines Bruders beugen. Der Ex-Prinz verließ das prunkvolle Anwesen heimlich im Schutz der Dunkelheit. Sein Weg führte ihn rund 210 Kilometer weit weg zum Landsitz Sandringham. Dort bewohnt er nun die deutlich schlichtere „Wood Farm“, die am Donnerstag Schauplatz der polizeilichen Ermittlungen wurde.