James Middleton
Kates Bruder: Emotionales Statement zu ihrem Krebs-Schock
15.05.2025Es war die Nachricht, die Millionen erschütterte: Im März 2024 machte Prinzessin Kate (42) ihre Krebserkrankung in einer emotionalen Videobotschaft öffentlich. Nun äußert sich erstmals ihr Bruder James Middleton (37) in einem bewegenden Interview über die schwere Zeit für die ganze Familie
Im Gespräch mit der britischen Zeitung „The Times“ spricht James offen darüber, wie sehr Kates Diagnose das Leben aller verändert hat. „Für sie und ihre Familie war es eine herausfordernde Zeit, und ich weiß, dass es auch für uns und unsere größere Familie nicht leicht war“, so der jüngere Bruder der Prinzessin. Besonders nach der öffentlichen Bekanntmachung der Erkrankung habe die Familie eng zusammengerückt.
Kates Eltern Carole und Michael, Schwester Pippa sowie James selbst erlebten den gleichen Schock wie die royale Öffentlichkeit – doch sie entschieden sich, füreinander stark zu sein. „Es geht darum, Kommunikation offen zu halten und überall da zu unterstützen, wo man kann“, beschreibt James den innerfamiliären Umgang mit der schweren Situation. „Als Familie lernt man, zu sehen, zu verarbeiten und zu verstehen.“
Liebe, die keine Gegenleistung erwartet
In seinem berührenden Statement wird deutlich, wie eng die Middletons miteinander verbunden sind. „Für jemanden da zu sein, ist das Wichtigste – bedingungslos“, erklärt James Middleton. „Ich tue es nicht, um etwas zu bekommen. Ich tue es, weil ich dich liebe.“ Diese familiäre Nähe wurde nicht erst durch Kates Krankheit gestärkt. James, der mit Ehefrau Alizée Thevenet seit 2021 verheiratet ist und mit ihr einen Sohn namens Inigo (1) hat, hat selbst dunkle Zeiten durchlebt. Er litt unter Depressionen, verlor zeitweise jegliche Lebensfreude. Doch auch damals stand die Familie hinter ihm – besonders Kate und Pippa, die ihn sogar zu Therapiesitzungen begleiteten.
Dass sich sowohl Kate als auch William intensiv für mentale Gesundheit einsetzen, hat für James Middleton einen ganz persönlichen Hintergrund. Seine Schwester sei nicht nur eine royale Ikone, sondern auch eine stille Kraft im privaten Umfeld gewesen, betont er. „Kates Krankheit hat uns noch näher zusammengebracht“, sagt James heute. Die Erfahrung habe ihn gelehrt, wie kostbar familiärer Rückhalt ist – in gesundheitlichen wie psychischen Krisen.