Nach Andrew-Skandal

Neues Buch über Royals enthüllt: SIE war der Albtraum der Queen

03.03.2026

Ein neues Buch sorgt für Gesprächsstoff rund um das britische Königshaus. Ruthie Henshall, einst mit Prinz Edward liiert, will in ihren Memoiren über ihre Beziehung zum jüngsten Sohn der Queen berichten. 

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Am 16. Juli erscheint das Buch "Die Tänzerin und der Prinz", in dem Schauspielerin Ruthie Henshall über ihre Zeit an der Seite von Prinz Edward schreibt. Der 61-Jährige ist der jüngste Sohn von Queen Elizabeth II. Die britische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin lernte Edward 1988 kennen. Er war damals 23 Jahre alt und arbeitete als Assistent für Andrew Lloyd Webber beim Musical "Cats" in London, Henshall gehörte zum Ensemble. Später lud er sie zum Essen und ins Kino ein, sie verliebten sich.

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Als Edward sie seiner Mutter vorstellte, vergaß Henshall eigenen Angaben zufolge, sich zu verbeugen. "Die Königin war mir gegenüber besonders charmant. Ich war diese junge Tänzerin, die mit ihrem Sohn zusammen war (...) und für sie muss es ihr schlimmster Albtraum gewesen sein", zitierte die britische Zeitung "The Telegraph" Edwards Ex über das Treffen.

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Turbulente Beziehung

Bereits 2008 sprach Henshall in der BBC-Radiosendung "Desert Island Discs" über die Beziehung. Sie erzählte, wie sie in Autos ins Schloss "geschmuggelt" worden sei. Eine Heirat sei für sie nicht infrage gekommen. "Mir war sehr wohl bewusst, dass ich meinen Beruf nicht ausüben könnte, wenn ich mit ihm zusammengeblieben wäre", sagte sie 2008 gegenüber "The Telegraph".

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Nach fünf Jahren trennten sich die beiden 1993, blieben jedoch befreundet. 1999 war Henshall sogar Gast bei Edwards Hochzeit mit Sophie.

Frühere Enthüllungen

2020 nahm Henshall am britischen Pendant zum Dschungelcamp teil und sorgte erneut für Schlagzeilen. Im Fernsehen erzählte sie, dass sie in einem der Zimmer des Buckingham Palasts Sex gehabt habe. Die Idee zu ihrem Buch sei ihr gekommen, als sie alte Tagebücher entdeckte, in denen sich auch Liebesbriefe von Edward befanden. Diese bezeichnete sie als "Schätze ihrer Jugend".

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Ob die Memoiren für neuen Wirbel im Königshaus sorgen, bleibt abzuwarten.