Royal-Beben

Papa Andrew verhaftet: Eugenie und Beatrice unter Schock

19.02.2026

Die Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor am Morgen seines 66. Geburtstags sorgt für ein Beben. Besonders für seine Töchter Beatrice und Eugenie ist die Situation extrem belastend. 

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© AFP
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Die Nachricht von der polizeilichen Gewahrsamnahme ihres Vaters traf Beatrice und Eugenie völlig unvorbereitet. Während die beiden Prinzessinnen eigentlich geplant hatten, ihrem Vater zu seinem Ehrentag zu gratulieren, wurden sie stattdessen mit den dramatischen Entwicklungen in Sandringham konfrontiert.

Emotionale Achterbahn für Töchter

Die Situation für die beiden Schwestern gilt als traumatisch. Ihre Gefühlswelt befindet sich angesichts der schweren Vorwürfe wegen Fehlverhaltens im öffentlichen Amt in Aufruhr. Trotz der persönlichen Nähe zu ihrem Vater ist davon auszugehen, dass sie sich an der Linie ihres Onkels, König Charles, orientieren werden. Das bedeutet vorerst: Distanz wahren, während die Justiz ihre Arbeit macht.

Königshaus geht auf Distanz

Der Palast hat bereits klargestellt, dass Andrew auf sich allein gestellt ist. In einem deutlichen Statement betonte der König, dass das Gesetz seinen Lauf nehmen müsse. Diese klare Kante unterstreicht den Ernst der Lage, da Andrew nun mit Ermittlungen von insgesamt neun Polizeibehörden konfrontiert ist. Für Beatrice und Eugenie bedeutet dies eine schwierige Gratwanderung zwischen familiärer Loyalität und der offiziellen Linie der Krone.

Keine Sonderbehandlung für Andrew

Die aktuelle Krise wirft erneut Fragen zur Transparenz innerhalb der Royal Family auf. Während Andrew seine Unschuld beteuert, zeigt dieser Vorfall, dass niemand über dem Gesetz steht – auch kein hochrangiges Mitglied der Königsfamilie. Während sich die Familie demonstrativ auf ihre Pflichten konzentriert, bleibt die Lage für die engsten Angehörigen, insbesondere seine Kinder, weiterhin extrem angespannt.