Streit geht weiter

Prinz Harry kämpft 2026 weiter um Sicherheit in Großbritannien

23.03.2026

Prinz Harry und Herzogin Meghan stehen in ihrem Kampf um staatlich finanzierte Sicherheit in Großbritannien vor einer Mauer. Während Experten vor konkreten Bedrohungen warnen, fürchten Politiker den Zorn der Steuerzahler. Für die Familie steht damit ein Besuch in der Heimat weiterhin auf der Kippe.

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Prinz Harry und seine Frau Meghan könnten einen entscheidenden Rückschlag erleiden, was ihren Schutz in Großbritannien betrifft. Wie ein Insider berichtet, herrscht in den zuständigen Gremien große Nervosität. Die Verantwortlichen befürchten eine massive öffentliche Gegenreaktion, falls dem Paar Schutz auf Kosten der Steuerzahler gewährt wird.

 

In der Debatte stehen sich zwei Lager gegenüber. Während die politische Seite das Risiko einer negativen Stimmung in der Bevölkerung für zu groß hält, sehen Polizei- und Sicherheitschefs die Lage anders. Sie sind der Ansicht, dass Harry aufgrund bestehender Bedrohungen unbedingt staatlichen Schutz benötigt. Die Quelle betont, dass die Sicherheitschefs die Bedrohungslage als sehr ernst einstufen, die Politik jedoch die Kostenfrage priorisiert.

Harrys Angst um die Familie

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Der fehlende Schutz verhindert seit Jahren, dass Harry mit Meghan und den Kindern Archie und Lilibet nach England reist. Harry machte bereits deutlich, dass er sich in seiner Heimat nicht sicher fühle. Als Grund nannte er neonazistische und extremistische Bedrohungen, denen seine Familie ausgesetzt sei. Das Paar investiert bereits jährlich Millionen in private Sicherheitsdienste und bot sogar an, die Kosten in Großbritannien selbst zu übernehmen. Dieses Angebot wurde jedoch offiziell abgelehnt.

Der letzte Ausweg

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Nachdem Harry bereits im Mai 2025 eine Berufung verloren hatte, bleibt ihm nun nur noch ein Appell an den Innenminister. Er fordert eine dringende Überprüfung des Verfahrens durch das zuständige Komitee. Harry bezeichnet diesen Schritt als seinen absolut letzten Ausweg, um eine sichere Rückkehr für seine Familie zu ermöglichen. Ob die Verantwortlichen einlenken, bleibt abzuwarten, da die politische Haltung derzeit sehr festgefahren wirkt.