Megxit-Krise

Prinz William: Trauriges 1. Statement zur Krise

13.01.2020

Prinz William spricht über den Bruch mit Harry, ab jetzt sind die Brüder 'entzweit'.

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© Getty Images
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Seit dem Statement der Sussexes, das besagt, dass sich Harry und Meghan  von ihren royalen Pflichten lossagen wollen, geht es in England drunter und drüber.

Harry und William: Zerstörte Beziehung

Nun hat sich Prinz William  zu der Angelegenheit geäußert. Via 'Mirror' wird zitiert, er habe einem Freund gesagt, dass er sehr "Traurig" über die Entwicklungen sei, besonders wegen der zerstörten Beziehung zwischen ihm und Harry. Laut "Sunday Times" soll der Herzog von Cambridge gesagt haben: "Ich habe den Arm unser ganzes Leben lang schützend um meinen Bruder gelegt und nun kann ich das nicht mehr; wir sind separate Einheiten. Ich bin darüber sehr traurig. Alles, was wir nun machen können, und alles, was ich nun machen kann, ist es, zu versuchen, beide zu unterstützen, und zu hoffen, dass die Zeit kommen wird, in der wir uns auf derselben Seite befinden."

Krisensitzung auf Sandringham

Prinz William wünsche sich, dass alle Familienmitglieder in derselben Mannschaft spielen, als Team agieren. Kare Worte vor der Zusammenkunft auf dem Landsitz Sandringham, wo sich Harry, William, Charles und die Queen zu einem Krisengespräch treffen. Meghan  soll via Konferenzschaltung aus Kanada telefonisch teilnehmen. Darum geht es bei dem Gespräch am 13.1.

 
1. Geld: Bislang bekommt Harry  2,4 Millionen Euro pro Jahr an Unterstützung, dazu werden Security, Reisen und auch die Häuser vom Königshaus und den Steuerzahlern bezahlt. Charles will Harry das Geld kappen – das britische Volk soll laut aktuellen Umfragen hier für ein Aus der Zahlungen sein.

2. Titel: Auch geht es darum, ob Harry und Meghan ihren Titel „Herzog und Herzogin von Sussex“ behalten dürfen. Immerhin hat sich das Paar die Instagram-Seite „sussexroyal“ als Marke bereits ge­sichert. Laut Insidern sieht die Queen hier weniger Handlungsbedarf.

3. Pflichten: Den Titel behalten dürften die beiden wohl nur, wenn sie gewisse royale Verpflichtungen übernehmen würden. Und hier wird es schwierig: Denn das Paar will frei entscheiden dürfen. Wenn die Queen nachgibt, wäre damit ein Präzedenzfall geschaffen, und sie würde als schwach gelten.
 
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