Neues Buch

Schock-Enthüllung: Prinz Philip kämpfte acht Jahre heimlich gegen den Krebs

30.03.2026

Fast fünf Jahre nach seinem Tod kommen erschütternde Details über das Privatleben von Prinz Philip ans Licht. Ein neuer Biograf enthüllt nun, dass der Ehemann der Queen jahrelang schwer krank war und ein trauriges Geheimnis bis zu seinem Lebensende mit ins Grab nahm. 

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Auch in Österreich verfolgten damals Millionen Menschen den Abschied von Prinz Philip, doch die wahren Hintergründe seines Zustands blieben verborgen. Wie aus dem neuen Buch "Queen Elizabeth II" des Biografen Hugo Vickers hervorgeht, lebte der Herzog von Edinburgh fast acht Jahre lang mit Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Diagnose wurde bereits im Juni 2013 während eines Eingriffs in der London Clinic gestellt, nachdem Ärzte einen Schatten auf der Bauchspeicheldrüse entdeckt hatten.

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Die heimliche Krebs-Diagnose

Obwohl die Diagnose "inoperabler Bauchspeicheldrüsenkrebs" lautete, zog sich Philip erst 2017 weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Pflichtbewusstsein war so groß, dass er 2019 sogar politische Notfallpläne beeinflusste. Laut Vickers gab es damals so ernsthafte Gerüchte über seinen Zustand, dass im Falle seines Ablebens eine Verschiebung der britischen Parlamentswahl erwogen wurde. Jemand sagte laut dem Biografen, Philip habe aus Pflichtgefühl durchgehalten, um die Wahl nicht zu stören.

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Pflichtgefühl bis zum Ende

Besonders tragisch: Die Queen war in seinen letzten Momenten am 9. April 2021 nicht an seiner Seite. Obwohl beide auf Schloss Windsor waren, verstarb Philip in den Morgenstunden in einem separaten Schlafzimmer, bevor die Monarchin geweckt werden konnte. Dass er ging, ohne sich zu verabschieden, soll für Elizabeth den Schmerz noch verstärkt haben. Er sah es zeitlebens als seine wichtigste Aufgabe an, die Queen niemals im Stich zu lassen – ein Versprechen, das er bis zu seinem Tod hielt.