Große Chance

Kaiser: Star-Gast beim Finale

27.10.2012

"Die Große Chance" geht mit kaisers „Seyffenstein“ in die nächste Runde.

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© ORF
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Der Sido-Eklat bei der Großen Chance war das Society-Thema der Woche: Zuerst überschlugen sich die Gerüchte rund um die Jury-Nachfolge, am Freitag feierte schließlich Rudi Roubinek alias „Seyffen­stein“ seine Premiere als neuer Juror neben Karina Sarkissova, Zabine und Peter Rapp. Seine amtliche Rolle legte „Seyffenstein“ in der Show keine Sekunde ab. „Kaiser“ Robert Palfrader hatte trotz Drängen der ORF-Führung als Juror abgesagt.

Absinken
Die Quoten der ersten Sendung nach Sido zeichnen ein wenig majestätisches Bild: Große Neugier zu Beginn der Show (826.000 Zuseher als Spitzenwert), stetiges Absinken bis zur großen Entscheidung – die verfolgten nur noch 623.000. Der Durchschnitt lag mit 707.000 Zuschauern unter der Quote der Vorwoche (721.000).

,Kaiser‘ Palfrader soll Juror im Finale werden
Derweil brodelt die Gerüchteküche ob des ersehnten Auftritts des „Kaisers“ weiter. Roubinek deutet im ÖSTERREICH-Interview an, dass ein Auftritt möglich sei.

Insider meinen, dass Palf­rader in der Final-Show dabei sein wird (Roubinek: „Die Wege des Kaisers sind unergründlich.“). Fraglich bleibt, wie lange sich die Zuschauer mit Roubinek als Sido-Ersatz zufriedengeben.

Auf der Facebook-Seite der Großen Chance gingen am Samstag die Wogen hoch, viele User wünschen sich Sido zurück. Auf oe24.at meinten 63 % der User, Seyffenstein sei kein guter Ersatz für Sido.

"Kaiser im Finale ist möglich"

ÖSTERREICH: Sie sind der neue Juror bei der großen Chance – in Vertretung für den Kaiser. Sind Sie nur Ersatzkandidat?
Roubinek: In diesem Fall blieb uns keine andere Möglichkeit. Wäre Majestät erschienen, er hätte alleine durch seine Erscheinung alles überstrahlt. Und – es geht hier doch um die Kandidaten.

ÖSTERREICH: Das heißt aber, dass wir mit dem Kaiser rechnen können? Wird er zum Finale erscheinen?
Roubinek: Das ist bis dato unbekannt. Alles ist möglich, doch die Wege Seiner Majestät sind unergründlich.

ÖSTERREICH: Waren Sie vor der Sendung besonders nervös?
Roubinek: Nein, der Allerhöchste war in diesem Falle ja nicht anwesend. So gesehen hielt sich die Nervosität in Grenzen. Außerdem habe ich nur wenige Minuten zuvor erfahren, dass ich als Juror dabei bin.

(hrs)

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