Ausstieg

Kommissarin Conny Meys letzter Tatort

15.04.2013

Kunzendorf absolvierte ihren letzten Fall in Frankfurt und ermittelt jetzt in Langeoog.

Zur Vollversion des Artikels
© ORF/ARD/Bettina Müller
Zur Vollversion des Artikels

Im ORF/ARD-Tatort "Wer das Schweigen bricht" löste die Kommissarin Conny Mey am 14. April um 20:15 Uhr auf ORF 2 ihren letzten Fall. Denn Nina Kunzendorf, wie die adrette Ermittlerin mit bürgerlichen Namen heißt, will sich anderen Herausforderungen stellen und mit neuen Kollegen künftig zusammen arbeiten. Deshalb wechselt sie von Tatort Frankfurt zum Team auf der Insel Langeoog.

Abschied aus Frankfurt
Insgesamt fünf Mal löste Kunzendorf in der Rolle der Kommissarin Conny Mey heikle Fälle an der Seite ihres Film-Partners Joachim Król. Doch gegen den Willen ihres Kollegen nahm sie eine Stelle in der Polizeiakademie an und warf somit den Job als Kommissarin hin. Król wollte sie zwar aufhalten und zum Bleiben überreden, blieb aber damit erfolglos. Mit den Worten "Wenn‘s an mir liegt: Menschen können sich ändern“ wollte er sie überzeugen, ihre Meinung noch zu ändern. Doch auch dieses Entgegenkommen brachte nichts. Mey hatte bereits ihren neuen Vertrag unterschrieben und an ihrem Entschluss war auch nicht mehr zu rütteln.

Neue Herausforderung auf Langeoog
Nachdem Kunzendorf die Kommissarin Mey in die Polizeiakademie verfrachtet hat, zeigt sie sich hungrig nach neuen Challenges . Genau aus diesem Grund hat sie auch eine Rolle im zweiten NDR-Tatort angenommen. Gemeinsam mit ihren neuen Partnern Wotan Wilke Möhring, der besser bekannt unter dem Namen Ermittler "Falke" ist, und seiner Partnerin Petra Schmidt-Schaller, steht sie seit dem 15. April gemeinsam auf der Nordseeinsel Langeoog vor der Kamera. Ihr erster Fall heißt "Blutige Idylle" und soll dabei blutrünstig werden. Kunzendorf selbst wird auf der Insel als Kommissarin Christine Brandner auftreten und ist Leiterin der Mordkommission. Da kann man der Schauspielerin für ihren neuen Job nur alles Gute wünsche.

© Reuters

Zur Vollversion des Artikels
Weitere Artikel