Zicken-Alarm

Gottschalk lästert über Schmidt

20.01.2012

Gottschalk ätzt vor ARD-Show Kick off über Sender-Kollegen Harald Schmidt.

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© ARD/Klaus Görgen/www.photopress.at
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Das neue Jahr fängt sichtlich nicht ganz so harmonisch wie erhofft für den deutschen TV Sender ARD an. Thomas Gottschalk, einstiger  "Wetten, dass ...?" Moderator, wechselte vor dem Jahreswechsel vom ZDF zur ARD und wird ab 23.1 in "Gottschalk Live" das aktuelle Tagesgeschehen live kommentieren. Und genau das scheint der Anstoß eins kleinen dezenten Zicken-Terrors unter Männern zu sein. Denn der Neuankömmling ätzte bereits über seinen Sender-Kollegen Harald Schmidt und dessen schlechten Quoten.

Gottschalk verteilt Seitenhieb via Twitter
Noch bevor die neue Gottschalk Talk-Show das erste Mal vor Publikum ausgestrahlt wurde, nimmt der Show-Titan bereits Harald Schmidt und dessen gleichnamige Show aufs Korn. An dieser Stelle muss im Vorfeld festgehalten werden, Harald Schmidts Format leidet derzeit unter Quoten-Schwund. Via Twitter richtete der Ex-"Wetten, dass...?" Moderator seinem Kollegen folgendes aus: "Lieber Harald, spiele diese Woche nur vor Testpublikum, aber habe dabei immer noch mehr Zuschauer als Du. Gruß Thomas.“ Das hat fürs erste einmal ordentlich gesessen.

Schlagabtausch: Gleichstand für Beide
Dieser Seitenhieb kam nicht von ungefähr. Bereits im Sommer fing das Hick-Hack zwischen den beiden deutschen Show-Legenden an. Da nahm sich Harald Schmidt in seiner Show ausgiebig viel Zeit um den Gottschalk Wechsel von ZDF zur ARD zu kommentieren. Gottschalks "Wetten, dass ...?" Outfits etwa waren ein zentrales Thema. „Er wird nicht wie bei 'Wetten, dass..?' vier Stunden Maske haben. Ich schätze, wir werden viele Hütchen, Mützchen und Piratenkopftücher sehen“, lästerte Schmidt dem Mediendienst „DWDL“ zufolge. Schmidt setzte dann noch einen oben drauf: „Er sitzt den ganzen Tag am Computer, wenn er nicht gerade in die aktuelle LP von Status Quo rein hört. Und die Zuschauer sollen mit ihm über Skype sprechen, das hat mich auch überrascht. Kann man denn über Skype grapschen?“ Wie dieser Machtkampf in Zukunft weitergehen wird ist unklar, gespannt sein darf man alle Male.

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