Dr.Sabine Apfolterer

Natürlich voller statt sichtbar „gemacht“

05.02.2026

Brustvergrößerungen haben längst ihr altes Klischee abgelegt. Statt „zu groß“ oder künstlich steht heute ein harmonisches, feminines Ergebnis im Vordergrund – passend zur Figur, zum Lebensstil und vor allem zum eigenen Gefühl im Körper.

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„Eine Brustvergrößerung ist kein Standard-Eingriff nach Schablone“, erklärt Dr. Sabine Apfolterer, Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie in Wien und Baden. „Es geht nicht darum, jemandem eine neue Brust ‘zu machen’ – sondern darum, die Brust so zu formen, dass sie natürlich wirkt, sich natürlich anfühlt und zur Persönlichkeit passt.“ Ziel ist ein stimmiges Gesamtbild: feminin, elegant, selbstbewusst – und trotzdem „Du“. 

Preservé® von Motiva – moderne Technik mit Fokus auf Gewebeschonung 

Welche Methode ideal ist, hängt von Ausgangsbefund, Hautqualität, Brustform, Gewebeelastizität und den individuellen Wünschen ab. Bei der Preservé® Technik von Motiva steht ein möglichst gewebeschonendes Vorgehen im Mittelpunkt: präzise Planung, schonende Präparation und ein Fokus darauf, natürliche Strukturen bestmöglich zu respektieren. Das Ziel: ein ästhetisches Ergebnis mit weichem Übergang, schöner Projektion und einer Form, die sich in Bewegung natürlich verhält – ohne „harte Kanten“ oder ein künstliches Erscheinungsbild.

© Dr.Apfolterer

Die Implantatwahl: Form, Projektion, Gefühl – und das „Warum“ dahinter 

Ein wirklich gutes Ergebnis beginnt nicht im OP, sondern im Gespräch: Was stört Dich? Was wünschst Du Dir? Was soll sich verändern – und was soll unbedingt bleiben? Die Implantatwahl ist dabei ein Zusammenspiel aus medizinischer Analyse und ästhetischem Feingefühl.
Wichtige Bausteine der Planung sind u. a.:

  • Brustform & Symmetrie: Was braucht es für Balance und Harmonie?
  • Volumen & Proportion: Wie wirkt die Brust im Verhältnis zu Taille, Hüfte und Schulterlinie?
  • Projektion & Dekolleté: Mehr Fülle oben, oder lieber ein sanfter, natürlicher Verlauf?
  • Gewebe & Haut: Welche Lösung passt zur vorhandenen Struktur – und langfristig?

So entsteht keine „größere Brust“, sondern eine besser passende.

© Dr.Apfolterer

Kombinationsmöglichkeiten – wenn es mehr als Volumen braucht

Manchmal ist nicht nur das Volumen das Thema, sondern auch die Form: nach Schwangerschaft, Gewichtsveränderungen oder mit zunehmender Hauterschlaffung. Dann kann – je nach Befund – eine Kombination sinnvoll sein, etwa mit einer Bruststraffung oder einer sanften Korrektur der Brustform mit Eigenfett. Entscheidend ist immer: Was bringt die schönste, natürlichste Lösung für Dein individuelles Ausgangsbild?

Schonende Regeneration, planbarer Alltag

Moderne OP-Techniken und eine präzise Nachsorge machen die Heilungsphase heute deutlich planbarer. In den ersten Tagen stehen Ruhe, Schonung und konsequentes Tragen des Spezial-BHs im Vordergrund. „Mir ist wichtig, dass Patientinnen genau wissen, was in welcher Woche normal ist – körperlich und emotional“, so Dr. Apfolterer. „Sicherheit entsteht durch Klarheit.“ Denn eine Brustvergrößerung soll nicht nur schön aussehen – sie soll sich auch gut anfühlen: im Alltag, in Kleidung, beim Sport und im eigenen Körpergefühl.
„Ein gutes Ergebnis wirkt nicht gemacht – es wirkt wie Du. Einzigartig wie Du.“
 

Mehr Informationen findest du hier.

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