Algerier zerschnitt Frau den ganzen

Asylwerber attackierte Frau mit Stanley-Messer

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Nach einem Blutbad in einer Asyl-WG stand der Stanley-Messer-Peiniger vor Gericht.
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Messer. Dann griff er zum Stanley-Messer, verletzte sie im Kopfbereich, an den Armen und schnitt ihr sogar die Haare ab. Während Anna-Maria ihr Horror-Erlebnis vor Gericht schildert, bricht sie in Tränen aus. Der wegen schweren Raubs und Einbruch vorbestrafte Asylwerber redet sich auf ein Blackout heraus: „Ich kann mich an nichts erinnern.“ Er will zu viel Koks konsumiert haben. Dazu Gutachter Karl Dantendorfer: „Kokain bewirkt aber keine Amnesie.“

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Opfer-Verteidiger Andreas Strobl: „Wie das Gutachten zeigte, ist T. voll schuldfähig und daher zur Verantwortung zu ziehen.“ Urteil am 9. März erwartet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Der Tatverdächtige vor der Verhandlung. (c) privat

Finanzielle Last
Das Opfer muss neben der psychischen Last auch eine finanzielle tragen. Weil es zum Zeitpunkt der Tat unversichert war, muss es nun die OP-Kosten von 11.270 Euro selbst stemmen. Ein Spendenkonto für die mittellose Frau wurde eingerichtet. IBAN: AT48 1200 0100 1812 7687; BIC: BKAUATWW, Zweck: „Anna-Maria“. (lae)