Mit jedem weiteren Tag steigt die Verzweiflung bei der Familie von Larissa Biber: Die 21-Jährige war am Samstag in Innsbruck ausgegangen und ist seither verschwunden. Zuletzt gesehen wurde sie von ihrem Freund in dessen Wohnung in Neu Rum, wo die beiden nach der Party hingefahren waren. Larissa wollte nur kurz etwas aus dem Auto holen. Sie kam nicht mehr zurück.
Einsatzkräfte suchten jeden Winkel ab, auch der Inn wurde mit Booten abgefahren – leider vergebens. Doch jetzt fanden die Ermittler Blutspuren: „Die Spuren müssen noch ausgewertet werden. Ob es sich um Blut von Larissa handelt, kann noch nicht gesagt werden,“ sagte der Leiter vom Landeskriminalamt Walter Pupp. Trotzdem lässt diese Entdeckung bereits das Schlimmste befürchten. Denn nach wie vor kann sich niemand das Verschwinden der Tirolerin erklären. Larissa war glücklich, nannte sich selbst gerne „Smileface“.
Freunde organisieren Suchaktion über Facebook Nach einem Aufruf auf Facebook trafen sich am Dienstag 50 freiwillige Helfer, um die Vermisste zu suchen. Doch Larissa ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Polizei bittet um Hinweise an jede Inspektion.
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