In Garage

Gasunfall in Kitzbühel: Zwei Arbeiter mussten in Spezialklinik

16.04.2025

Kohlenmonoxid kann ohne spezielle Messgeräte nicht wahrgenommen werden. 

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© FF Kitzbühel
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Tirol. Es wurden laut Feuerwehr „extreme CO-Werte von bis zu 1.300 ppm gemessen“. Zum Vergleich: Der zulässige Höchstwert für Arbeitsplätze liegt bei 30 ppm. Zwei Arbeiter mussten in eine Spezialklinik eingeliefert werden, weil sie bei Reinigungsarbeiten in einer Tiefgarage in Kitzbühel am Dienstag gefährliche Mengen Kohlenmonoxid eingeatmet haben. Auch eine Bewohnerin des Hauses wurde ins Spital gebracht. 

Beim Eintreffen des Rettungsdienstes schlug der Kohlenmonoxid-Sensor am Rucksack eines Sanitäters Alarm. Weil anfangs nicht klar war, ob noch Personen in der Garage und im Haus waren, musste eine Durchsuchungsaktion vom Park- und Wohnbereich erfolgen.  

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