Aktivisten

Alptraum für Bauernfamilien: immer mehr Stalleinbrüche

26.03.2026

Immer öfter dringen Aktivisten in Stallanlagen ein – für die betroffenen Bauernfamilien ein Alptraum! Unbefugtes Betreten gefährdet nicht nur die Betriebssicherheit, sondern auch das Tierwohl und die Existenz ganzer Familienbetriebe. Jetzt reagiert die Politik. 

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© APA/Silas Stein
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Der Niederösterreichische Landtag verabschiedet heute eine Resolution zum stärkeren Schutz von Eigentum und Hausrecht. Bauernbund-Abgeordnete Doris Schmidl macht unmissverständlich klar: „Stalleinbrüche sind kein Kavaliersdelikt. Wer in Ställe eindringt, überschreitet klare Grenzen und nimmt bewusst Schäden in Kauf. Das muss rechtlich klar und wirksam unterbunden werden."

Dagegen einschreiten

Ziel der Resolution ist es, bestehende Gesetzeslücken zu schließen und die psychische Belastung für betroffene Betriebe zu senken. Schließlich tragen Österreichs Bäuerinnen und Bauern täglich Verantwortung für die Versorgung mit heimischen Lebensmitteln – unter höchsten Standards.
Die eigentliche Frage bleibt: Werden die bestehenden Gesetze endlich auch scharf genug, um Stalleinbrueche wirklich zu stoppen?