Tierschutz

Assisi-Hof in internationalem TV-Rampenlicht

12.02.2026

Die Doku "Noah Beshto’s Diary“ geht der Frage nach, wie unsere Gesellschaft Verantwortung für jene Tiere übernimmt, die sie einst domestiziert hat. Dafür reist der zehnjährige Noah mit einem Filmteam um die Welt und begegnet Menschen, die ihr Leben dem Schutz der Tiere gewidmet haben.  

Zur Vollversion des Artikels
© Assisi-Hof
Zur Vollversion des Artikels

So wie Alfred Kofler, der die Tierpflege am Assisi-Hof in Stockerau mit großer Leidenschaft leitet. "Uns interessiert, wie die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren aussehen, wenn sie von Fürsorge, Sicherheit und Würde geprägt sind“, erklärt Regisseurin Anastasiya Maksymchuk. Der Assisi-Hof erwies sich für sie als idealer, weil authentischer Drehort.

Internationale Bestätigung der Tierschutzarbeit

© Assisi-Hof

Für den Österreichischen Tierschutzverein ist der internationale Filmdreh eine wertvolle Bestätigung der täglichen Arbeit. Die wunderschönen Bilder der Doku zeigen eindrucksvoll, dass Tierschutz weit über die bloße Unterbringung hinausgeht. „Schließlich wollen wir das Vertrauen der Tiere in den Menschen wiederherzustellen“, erklärt Tierexperte Kofler.

Dreharbeiten am Assisi-Hof ohne Stress

Regisseurin Maksymchuk war von der friedlichen Atmosphäre des Hofs und der tiefen Vertrautheit der Tiere zu ihrem Pfleger beeindruckt: „Wir fanden es toll, wie persönlich Alfreds Beziehung zu jedem einzelnen Tier war und die diese so ruhig und gut versorgt zu sehen“, betont Regisseurin Maksymchuk. Während Dreharbeiten mit Tieren oft durch ihre Fluchtreflexe oder Stress schwierig sind, machte das ukrainische Filmteam in Stockerau eine ganz andere Erfahrung: Die Esel, Schafe und Katzen zeigten keinerlei Scheu vor der Kamera.

Tierpfleger Alfred Kofler im Mittelpunkt

Im Zentrum der Dreharbeiten stand auch Alfred Koflers enge Beziehung zu jedem das Tier – von Enten und Meerschweinchen über Ziegen und Schafe bis zu Eseln und Katzen.
„Dieses einzigartige Filmprojekt ist für uns eine große Chance, unsere Tierschutzarbeit auch einer jüngeren Zielgruppe näherzubringen. Beeindruckt hat mich die Neugier von Noah und der einfühlsame und respektvolle Umgang des Filmteams mit unseren Tieren“, sagt Tierpfleger Alfred Kofler.

Jetzt ansehen – und Tierschutz helfen

Diese Episode von „Noah Beshto’s Diary“ zeigt eindrucksvoll, was konsequenter Tierschutz bewirken kann. Am Assisi-Hof erleben viele Tiere zum ersten Mal Sicherheit, Ruhe und echte Fürsorge – eine Atmosphäre, die auch Besucher unmittelbar spüren. Damit diese Arbeit weiter möglich bleibt, ist der Assisi-Hof dringend auf Spenden und Patenschaften angewiesen.