Asyl in Tierzucht
Happy End: "Lisl" überlebt Hühner-Inferno
Das Huhn flüchtete als blinder Passagier in einem Feuerwehrauto.
Der Unfall eines Geflügel-Transporters, der am Dienstag stundenlang die Westautobahn (A 1) in Oberösterreich lahmgelegt hat, hat für das Huhn "Lisl" ein Happy End gebracht. Das Federvieh flüchtete sich in ein Feuerwehrauto, fuhr dort als "blinder Passagier" mit und entging so der Notschlachtung. Nun hat die Henne Asyl in einer privaten Kleintierzucht bekommen.