Eklat

Intensivpatientin wartete 7 Stunden auf Transport

10.02.2026

Um 13 Uhr angefordert, um 20 Uhr eingetroffen

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© Getty Images (Symbolbild)
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Eklat. Nach der Einlieferung ins Landesklinikum Gmünd verzögerte sich der Weitertransport einer 93-Jährigen aus Kirchberg am Walde (Bezirk Gmünd) "mehr als nur massiv".

Die betagte Dame sollte weiterverlegt werden ins Landesklinikum Zwettl, wo auch Blutkonserven auf sie schon warteten. Doch auf den geplanten Transport musste die Waldviertlerin geschlagene sieben Stunden warten. Um 13 Uhr wurde der "Sekundärnotarzttransport" angefordert, doch erst um 20 Uhr war der Wagen für Johanna Schneider da.

Die Verantwortung für das ewige Warten sieht der Kirchberger Amtsleiter, Thomas Steininger, bei der Landesgesundheitsagentur. Diese zeigt sich "zerknirscht" – und verweist auf die (Spät-)Ausführenden Johanniter.