Lösung gefunden

Ramadan-Radau: Suspendierte Schülerin hat es endlich ruhig!

10.03.2026

Eine 17-Jährige Friseuse beschwerte sich über einen Ramadan-Radau in  ihrem Lehrlingsheim - und flog kurzerhand raus. Oe24 berichtete. Aufgrund politischen und medialen Drucks wurde für sie jetzt eine Lösung gefunden.

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"Widerstand macht sich bezahlt!", bilanziert FPÖ Niederösterreich Bildungssprecher LAbg. Helmut Fiedler nach dem Aufreger rund um die Suspendierung einer österreichischen Berufsschülerin (17). Die in der letzten Woche geschasste Schülerin aus St. Valentin durfte nun ins Lehrlingsheim in St. Pölten zurück und ein ruhigeres Zimmer mit einer nicht muslimischen Schülerin beziehen. Gleichzeitig wurden die muslimischen Jugendlichen in ein gemeinsames Zimmer verlegt. Die Schülerin hatte sich zuvor darüber beklagt, dass ihre Mitbewohnerin während des Ramadans ab 2 Uhr früh laut Musik aus ihrer Heimat abspielte und ab 3 Uhr im Zimmer frühstückte, Darüber beschwerte sie sich, und wofür sie die Suspendierung kassierte.

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FPÖ-Fiedler: "Wir stehen an der Seite unserer Lehrlinge"

Fiedler resümiert: "Dass nur die österreichische Schülerin, die sich zu Recht über das nächtliche Fastenbrechen beschwert hatte, eine Woche suspendiert wurde, ist dennoch absolut nicht gerecht. Wichtig ist nun, dass die Schulleitung offenbar, spät, aber doch, die richtigen Lehren daraus gezogen hat“, so Fiedler weiter und schließt: "FPÖ wirkt! Wir stehen an der Seite unserer tüchtigen österreichischen Lehrlinge.“