Priester-Fußball-EM
Respektabler 14. Platz für unsere Priester
13.02.2026Österreichs Priester-Fußballnationalmannschaft hat bei der Europameisterschaft in Lublin in Polen Rang 14 belegt. Den Titel holte sich das Gastgeberland, dahinter folgten Kroatien und Portugal.
18 Nationen mit 255 Priestern nahmen in Lublin teil. 2025 hatte die rot-weiß-rote Auswahl in Kisvarda (Ungarn) den achten Platz erreicht.
Im kommenden Jahr wird das Turnier im Kosovo über die Bühne gehen. "Es war für viele aus unserem Team die erste EM-Erfahrung und so sind wir motiviert für nächstes Jahr“, bilanzierte Kapitän Michael Semmelmeyer, Kaplan in Perchtoldsdorf (Bezirk Mödling). 18 Nationen mit 255 Priestern nahmen in Lublin teil. 2025 hatte die rot-weiß-rote Auswahl in Kisvarda (Ungarn) den achten Platz erreicht.
Guter Geist über der EM
Es habe ein guter Geist über der Veranstaltung gelegen und viele haben Kontakte mit Priestern aus verschiedenen Ländern knüpfen können, so Kapitän Semmelmeyer. Das katholische Sportereignis wurde durch Gottesdienste und ein umfangreiches Kulturprogramm begleitet, bei dem sich die Priester auch austauschen konnten.
Für verletzungsfreie Spiele gebetet
Der Vorsitzende der Diözesansportgemeinschaft, Sepp Eppensteiner, sagte, dass das Team daheim enorme Resonanz erfahren habe: "Viele haben die Daumen gedrückt oder für verletzungsfreie Spiele gebetet.“ Fazit: Die Priesternationalmannschaft ist ein echter Sympathieträger und "ein echter Gewinn für die Kirche in Österreich“.