Blumen, Kränze, viele Tränen und noch viel mehr Unverständnis. Unter tiefer Trauer wurde am Sonntag der Leichnam von Stephan F. (27) in der Kirche von Schalchen (OÖ) aufgebahrt.
Viel Mitgefühl Neben der Familie kondolierten auch viele Freunde, die sich ein letztes Mal von der Frohnatur verabschiedeten. Stephan F. war lange in Jugendorganisationen und im Fußball- und Musikverein engagiert und im 3.700-Einwohner-Ort sehr beliebt. Sport war seine große Leidenschaft, die ihn auch das Abenteuer Rafting in Äthiopien Anfang Jänner mit neun Freunden wagen ließ – doch die Traumreise, auf die er so lange sparte, wurde zu seinem Todesurteil.
Vater will Gewissheit. Wie berichtet, wurde der 27-jährige Werkzeugmacher Sonntag vor einer Woche während der Rafting-Tour am Blauen Nil in Bahir Dar erschossen. Ende letzter Woche nahm die Polizei zwei Verdächtige fest, der Todesschütze ist aber noch auf der Flucht. Stephans Vater Josef F. zu ÖSTERREICH: „Es ist nicht zu begreifen, warum er so sterben musste. Ich will wissen, wie es passiert ist.“ Am Mittwoch findet das Begräbnis in Schalchen statt.
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