Das Hochwasser hat in Oberösterreich rund 20 Mio. Euro Schaden an den bestehenden Schutzanlagen angerichtet. Diese erste Schätzung gab Landesrat Rudi Anschober (G) am Sonntag bekannt. In erster Linie sind die Dämme an der Donau betroffen, etwa jener bei Ottensheim oder der Machlanddamm bei Saxen, aber auch der Aistdamm.
Man arbeite mit Hochdruck daran, die Schutzfunktion der Anlagen rasch wieder herzustellen, so Anschober. "Denn wir alle wissen nicht, wann die nächste Flut kommt." Derzeit werden provisorische Sicherungsmaßnahmen durchgeführt, die laut dem Landesrat bereits gut fortgeschritten sind. Dann werden die Dämme noch einmal untersucht und endgültig saniert.
In den vergangenen sieben Jahren seien in Oberösterreich über 500 Hochwasserschutzprojekte verwirklicht worden, rechnete Anschober vor, da größte war der Machlanddamm um rund 182 Mio. Euro. Bis 2030 sollen nach Wunsch des Landes weitere 900 Millionen Euro investiert werden, u.a. für den Schutz des Eferdinger Beckens, das bei der diesjährigen Flut stark in Mitleidenschaft gezogen wurde.
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