Sommerausblick

Neuer "Liaba dahoam"-Slogan für Urlaub in Oberösterreich

06.06.2025

Vor allem für die erste Hälfte der Sommerferien zeichnet sich eine erfreuliche Buchungslage ab. 

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. Mit 3,2 Mio. Ankünften und 8,85 Mio. Nächtigungen konnte sich Oberösterreichs Tourismus- und Freizeitwirtschaft im vergangenen Tourismusjahr 2024 (November 2023 bis Oktober 2024) über Zuwächse freuen. Das Gästeplus von 3,36 Prozent und der Nächtigungszuwachs von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr markierten das beste Ergebnis seit Erfassung der Tourismusstatistik. „Die Tourismuswirtschaft weist in einem herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld eine stabile Entwicklung auf. Der Trend geht weiter in Richtung Kurzurlaube“, analysiert Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP). 

Insgesamt leistet die Tourismus- und Freizeitwirtschaft mit einem Anteil von rund zehn Prozent am Bruttoregionalprodukt einen starken Beitrag zum Wirtschaftsstandort Oberösterreich - mit rund 40.300 selbstständig und unselbstständig Beschäftigten. 

Erfreuliche Sommeraussichten

Vor allem für die erste Hälfte der Sommerferien zeichnet sich eine erfreuliche Buchungslage ab, wobei Destinationen mit Outdoor-Angeboten besonders gefragt sind.

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„Liaba dahoam“ – Urlaub im eigenen Bundesland

37,3 Prozent aller Inlandsnächtigungen im Tourismusjahr 2024 entfallen auf Gäste aus Oberösterreich. „Das eigene Bundesland ist unser nächtigungsstärkster Inlandsmarkt. Deshalb wollen wir in diesem Sommer zum zweiten Mal die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher mit einer großflächigen Plakatkampagne zum Urlaub ‚Liaba dahoam‘ motivieren“, kündigt Landesrat Achleitner an. Drei großformatige Motive werden auf mehr als 400 Plakatflächen im ganzen Land Lust auf Urlaub in Oberösterreich machen und sollen vor allem das große Potenzial kurzfristig buchender Urlauber auf dem Heimatmarkt mobilisieren.

OÖ setzt heuer auch wieder besonders auf Radtouristen. "Die Kombination aus intakten Naturlandschaften mit einer stetig weiterentwickelten Radinfrastruktur bietet großes Potenzial für neue, qualitätsvolle Angebote, die auch aktuelle Trends und Entwicklungen wie etwa das Gravelbiken einbeziehen", so Achleitner. 

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