Märke-Novelle

Nächster Urfix wird größer und bekommt Probebeleuchtung

04.03.2026

„Wir wollen die Linzer Märkte weiter verbessern – sie sollen ihre Tradition fortführen und gleichzeitig am Puls der Zeit sein. Dafür braucht es eine umfassende Reform“, sagt Marktreferent Vizebürgermeister  Martin Hajart (ÖVP).  

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© Stadt Linz
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Linz. Die Stadt Linz legt mit der großen Märkte-Novelle einen Vorschlag zur Änderung der Marktordnung sowie der Marktgebührenordnung vor. Ziel ist es, die Linzer Märkte an heutige Bedürfnisse anzupassen und Abläufe flexibler zu gestalten. Geplant sind vor allem folgende Verbesserungen, die dem Gemeinderat am 19. März zur Beschlussfassung vorgelegt werden:
• Weihnachtsmärkte sollen künftig freiwillig bis 22 Uhr offenhalten können.
• Für den Urfahraner Markt soll am Tag vor dem offiziellen Beginn ein zusätzlicher Abendbetrieb unter dem Motto „Probebeleuchtung“ ab 17 Uhr möglich werden. Diese Neuerung wird bereits beim heurigen Frühjahrsmarkt am 30. April umgesetzt und für die Zukunft getestet. Die Urfahranermarkt-Organisationsteam hat dies bereits am 11. Februar auf Facebook verraten.
• Am Südbahnhofmarkt sollen die Kernöffnungszeiten so geregelt werden, dass die tägliche Öffnungsdauer verbindlich bleibt, die Uhrzeiten aber flexibler gestaltet werden können.
• Es sind Anpassungen im Gebührensystem vorgesehen.
• Ein neuer „Markt-Smiley“ wird zum Aushängeschild für alle Linzer Märkte.
• Und der Vergnügungspark beim Urfahraner Markt soll vergrößert werden – mit neuen, spannenden Fahrgeschäften schon beim Frühjahrsmarkt.

© Stadt Linz

"Manche Tarife werden sogar günstiger, wie etwa der neue günstige Jahrestarif für Schanigärten bei Kojen am Südbahnhofmarkt. Damit wollen wir die Schanigartensaison verlängern und die Genuss-Gastronomie am Südbahnhofmarkt stärken“, sagt Marktreferent Martin Hajart (ÖVP).