Er genoss das süße Leben nur kurz, dafür in vollen Zügen: Binnen weniger Wochen haute Lukas G. (24) stolze 25.000 Euro auf den Kopf, verjubelte das Geld in Bordellen. Seit Februar war der Arbeitslose der King im niederösterreichischen Rotlichtmilieu, die Damen lagen dem spendablen Jüngling zu Füßen.
Alles aus und vorbei: Der Österreicher ohne festen Wohnsitz hat nun wieder eine Meldeadresse – die Anschrift des Gefangenenhauses von St. Pölten, in das Lukas G. nach der seiner Festnahme in Pulkersdorf verbracht wurde.
Der junge Mann steht in dringendem Verdacht, der Bankräuber von Mauerbach zu sein. Am 13. Februar war die Raika-Filiale des Ortes gegen 11.40 Uhr überfallen worden.
Lukas G., für den die Unschuldsvermutung gilt, soll mit Kapuze und schwarzer Sturmhaube maskiert, eine Angestellte mit einer Pistole bedroht und die Herausgabe der 25.000 Euro erzwungen haben. Nachdem die Polizei 2.000 Euro Belohnung auf den Bankräuber ausgelobt hatte, gingen zahlreiche Zeugenhinweise ein. Diese haben schließlich zur Festnahme des Möchtegern-Casanovas geführt.
Bankräuber drohte mit Bombe Donnerstagvormittag stürmte ein maskierter Räuber eine Raika-Filiale in Wels. Er flüchtete mit der Beute, ließ eine Bombenattrappe in der Bank zurück. Aufgrund der Aussagen von Zeugen wurde er kurze Zeit später festgenommen.
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