Dauerregen & Schnee

Wetter-Sturz: Jetzt wird es noch kälter

13.05.2026

In weiten Teilen Österreichs wird es vor allem am Wochenende schütten.  

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Der Mittwoch vielerorts freundlich und trocken. Abgesehen von ein paar harmlosen Wolken scheint zunächst häufig die Sonne. Im Laufe des Vormittags ziehen von Westen jedoch zunehmend dichtere Wolkenfelder auf. Bis Mittag bilden sich besonders entlang der westlichen Alpen erste Regenschauer. Südlich des Alpenhauptkamms bleibt es auch am Nachmittag zeitweise sonnig. Der Wind weht aus Westen, besonders vom Oberösterreich ostwärts sowie in den Bergen teils mäßig bis lebhaft. In der Früh liegen die Temperaturen zwischen minus 4 und plus 6 Grad, tagsüber werden 13 bis 19 Grad erreicht.

Am Donnerstag breiten sich mit einer südwestlichen Strömung immer mehr dichte Wolken über Österreich aus. Zu Beginn zeigt sich die Sonne am ehesten noch im Südosten. Bereits in den Morgenstunden setzt im Westen verbreitet Regen ein, später greifen Regen und Schauer auf alle Landesteile über. Lokal kann es kräftig regnen, im Süden sind zudem einzelne Gewitter möglich. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1500 und 2000 Metern. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Südosten auch lebhaft aus südlichen bis westlichen Richtungen. Die Frühwerte liegen zwischen minus 1 und plus 9 Grad, die Höchstwerte zwischen 11 und 18 Grad.

Schneefallgrenze sinkt

Auch am Freitag bleibt das Wetter im Einflussbereich einer Störung unbeständig. Viele dichte Wolken und häufige Regenschauer prägen den Tag, besonders nass wird es von Vorarlberg über Osttirol bis nach Kärnten. Zwischendurch kann sich vereinzelt auch die Sonne zeigen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Die Temperaturen erreichen in der Früh 1 bis 9 Grad, tagsüber 10 bis 18 Grad, wobei es im Osten am mildesten bleibt.

Am Samstag sorgt ein Tief über Oberitalien in weiten Teilen des Landes für trübes und regnerisches Wetter. Vor allem im Westen fällt teils anhaltender Regen. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1200 bis 1700 Meter. Weiter östlich fällt weniger Niederschlag und zeitweise lockert die Bewölkung etwas auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen bis nördlichen Richtungen. Die Temperaturen liegen morgens zwischen 3 und 9 Grad und steigen tagsüber auf 8 bis 17 Grad.

Auch am Sonntag dominiert zunächst dichte Bewölkung. Besonders in der Osthälfte und im Bergland regnet es zeitweise noch kräftig, die Schneefallgrenze liegt um 1500 Meter. Im Laufe des Tages lässt der Niederschlag vielerorts nach. Vor allem im Osten und im Süden lockern die Wolken allmählich auf und die Sonne zeigt sich wieder häufiger. Der Wind frischt dort mäßig bis lebhaft aus West bis Nord auf, in exponierten Lagen auch kräftig. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad, die Tageshöchstwerte zwischen 10 und 18 Grad.