Gefängnispost

Ex poltert aus Häfen gegen Wendy Night

06.09.2018

Weil er die Trennung nicht verkraftete, soll Wendy Nights Ex-Freund sie verleumdet haben.

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© Fotomontage
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Wien. Das Gerichtsurteil lautete: Fünf Monate bedingt wegen Cybermobbings. Der Ex von ATV-Starlet und Fotomodel Wendy Night (Nacktes Österreich) soll seine Schimpftiraden gegen Wendy aber fortgesetzt haben. Im Gespräch mit ÖSTERREICH verrät Wendy: „Wir waren 2015 zwei Monate zusammen. Seither lässt er mich nicht in Ruhe.“ Die fesche Blondine erwirkte eine einstweilige Verfügung. Weil Peter L. den richterlichen Beschluss aber ignorierte und weiter gepostet haben soll, häuften sich Strafen von ca. 47.000 Euro an.

Prozess. Wegen des Kontakt- und Postingverbots fühlte sich der 47-jährige „PR-Sprecher der Rotlichtszene“ provoziert. Sein Ärger weitete sich auch auf eine Anwältin aus. Freunde und Bekannte rieten ihm, endlich mit der Sache abzuschließen. Doch der Puff-Insider ätzte gegen beide Frauen online weiter und zog damit den Zorn der Justiz auf sich, die ihn wegen Tatbegehungsgefahr in U-Haft steckte. Der zweite Prozess rund um den uneinsichtigen Ex von Wendy findet am 11. September statt.

Ex tobt: "Kartenhaus der Lügen wird einstürzen"

Nun erreichte ein Brief des Rotlicht-Häftlings die ÖSTERREICH-Redaktion. Im Absender: Die Justizanstalt in der Josefstadt. „Ich bin dank Wendy Night und der Anwältin (Name der Redaktion bekannt) für vier Wochen auf Urlaub! […] Eine 30-tägige Facebooksperre tut mir, ehrlich gesagt, mehr weh! […] Die Anklage ist ein Witz. Ich bin angeklagt, weil ich auf meinem Blog und Facebook behaupte, dass beide „lügen wie gedruckt“. Diesen Beweis kann ich sehr einfach führen. […] Am 11. September wird das Kartenhaus der Lügen der beiden […] endgültig wie die Twin Towers einstürzen“, tobt Peter L. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Larissa Eckhardt 
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