Priesterelf

NÖ-Priester fürchten nur Gott - nicht aber die starken EM-Gegner

08.02.2026

Österreichs Priesternationalmannschaft hat für die EM in der Erzdiözese Lublin (Polen) in der Vorrunde starke Gegner zugelost bekommen, berichten Kapitän Michael Semmelmeyer (Kapan in Semmelmeyer) und die Ybbstaler-Tormannlegende Hans Wurzer.  

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© Wolfgang Zarl
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Gastgeber Polen und Bosnien-Herzegowina zählen seit Jahren zu den stärksten Teams. Ein Hauptgrund: Diese Teams trainieren regelmäßig mit Trainern, für sie ist die EM mehr als nur ein Hobby. Weiters wurde Kosovo zugelost, das im Vorjahr Österreich in der Vorrunde besiegt hat. Außerdem spielt die heimische Mannschaft gegen die Ukraine: manche Priester der Nationalmannschaft verbindet dem kriegsgebeutelten Land eine enge Freundschaft, da man immer wieder Hilfsgüter und Fußball-Utensilien hinbringt. Die Eröffnungsmesse wird am Montag in der Erzkathedrale von Lublin gefeiert. Erzbischof Stanisław Budzik, Metropolit von Lublin, wird diese zelebrieren.

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Insgesamt 18 Nationen mit 255 Klerikern in ihren Reihen treten bei dem Turnier von 9. bis 13. Februar gegeneinander an.