Prozess

"Westi": Staatsanwältin will Bundesliga pfänden

28.11.2014

Der Fußball müsste 500.000 Euro an Förderungen zurück an den Bund zahlen.

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© APA/HERBERT PFARRHOFER
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Das Verfahren gegen den ehemaligen BZÖ-Obmann und Ex-Bundesliga-Vorstand Peter Westenthaler wegen Untreue könnte auch der Bundesliga teuer zu stehen kommen. Denn bei einem etwaigen Schuldspruch (es gilt die Unschuldsvermutung) will Oberstaatsanwältin Barbara Schreiber einen Teil der dann zweckwidrigen Förderung „abschöpfen“.

500.000 Euro der einen Million Euro sollen zurückgezahlt werden. Das Geld, das eigentlich 2004 für Nachwuchsförderung gedacht war, soll für die Schuldentilgung der Bundesliga genutzt worden sein.

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