Temperatursturz
Winter-Hammer: HIER fällt jetzt ein halber Meter Schnee
13.02.2026Am Wochenende steht ein heftiger Wintereinbruch mit auflebendem Wind bevor
Heute Freitagnachmittag nimmt der Störungseinfluss weiter ab, bis zum Abend ist es überall niederschlagsfrei und vielfach nur noch gering bewölkt. Der lebhafte Westwind verliert auch am Alpenostrand an Kraft. Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad.
Störungseinfluss sorgt am Samstag schon von der Früh weg verbreitet für dichte Wolken. Lediglich im Nordosten und Osten kann sich die Sonne anfangs kurz zeigen. Im Laufe des Vormittags beginnt es vor allem an der Alpensüdseite zu regnen. Die Schneefallgrenze liegt hier anfangs bei etwa 1300m Seehöhe und sinkt bis zum Abend auf etwa 1000m ab. Überall sonst setzt der Niederschlag erst ab Mittag ein. Dabei sinkt die Schneefallgrenze von Norden her bis zum Abend auf etwa 600m bis 1000m ab, in der Nacht sogar bis in die Niederungen. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 6 bis plus 3 Grad, Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
Schnee auch in tiefen Lagen
Der Sonntag beginnt verbreitet mit dichten Wolken und leichtem Schneefall bis in die Niederungen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei an der Alpennordseite zwischen Salzburg und Wien. Bis Mittag klingt der Schneefall dann meist vollständig ab. Im Westen und Süden lässt der Schneefall bereits im Laufe der Morgenstunden nach und spätestens ab der Mittagszeit setzt sich dort in weiten Teilen die Sonne durch. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkammes und im Osten lebhaft bis kräftig aus Nordwest, sonst nur schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
Am Montag überquert aus Westen eine Störungszone das Land. Niederschlag gibt es vor allem entlang der Alpennordseite von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich und vereinzelt auch im Osten. Am meisten regnet oder schneit es im Bregenzerwald und um den Arlberg. Während der Morgenstunden liegt die Schneefallgrenze von West nach Ost zwischen 700 Meter und Talniveau. Im Tagesverlauf steigt sie allmählich an und liegt dann zwischen 1.100 Meter in Vorarlberg und rund 200 Meter in Niederösterreich. Die höchsten Chancen auf zumindest kurz Sonne gibt es in der Früh im Osten und Süden. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg lebhaft bis kräftig aus West, abseits meist nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei frostigen minus 13 bis null Grad, die Tageshöchstwerte bei minus vier bis acht Grad. Am wärmsten ist es in Vorarlberg.
Der Dienstag präsentiert sich wechselhaft, vor allem nördlich des Alpenhauptkamms gibt es einen ständigen Wechsel aus dichten Wolken mit mäßigem Regen oder Schneefall und zeitweise auch etwas Sonne. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 700 und 300 Metern. Von Osttirol bis ins Südburgenland lässt der Niederschlag bereits am Vormittag nach und es wird verbreitet sonnig. Der Wind weht überwiegend lebhaft, in exponierten Lagen in der Obersteiermark oder dem Wienerwald auch kräftig, aus westlichen Richtungen. Minus fünf bis plus zwei Grad erwartet die Geosphere zu Tagesbeginn, zwei bis neun Grad im weiteren Verlauf. Am wärmsten ist es im Westen und Süden.