Hier wird es weiß

Winter-Hammer: Jetzt kommt der Schnee zurück

16.03.2026

Die Schneefallgrenze sinkt bis in manche Tallagen.

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© APA/EXPA/JFK
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In der kommenden Woche zeigt sich das Wetter in Österreich deutlich wechselhafter und kühler als zuletzt. Laut Prognose der Geosphere Austria vom Sonntag sorgt zu Beginn der Arbeitswoche schwacher Störungseinfluss für dichte Wolken und verbreitet Regen. Im weiteren Wochenverlauf beruhigt sich das Wetter vorübergehend, bevor zum Freitag erneut eine Störungszone eintrifft.

Zu Beginn der Arbeitswoche bleibt im Ostalpenraum schwacher Störungseinfluss wetteraktiv. Damit ist es überall zumeist stark bewölkt, vielfach regnerisch. Ergiebigere Niederschläge fallen tagsüber im Südosten. Zwischenzeitlich zeigt sich zwischen dem raschen Durchzug der Störungen auch phasenweise die Sonne. Schneefallgrenzen zwischen 800 und 1.400 Meter. Insbesondere abends sinken die Schneefallgrenzen von Westen her etwas ab. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus zwei und plus sechs Grad, die Höchstwerte bei bis 13 Grad.

Mit Einströmen kühler Luftmassen von Nordwesten her steigt am Dienstag am Boden der Luftdruck an. In der Höhe überwiegt anhaltend Tiefdruckeinfluss und sorgt zu Tagesbeginn in weiten Teilen Österreichs für dichte Wolken und verbreitete Niederschläge. Die Schneefallgrenzen liegen im Osten zwischen 700 und 1.000 Meter. Der Wind bläst am Alpenostrand und in einigen Föhntälern lebhaft aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus drei bis plus fünf, die Tageshöchsttemperaturen sechs bis 13 Grad.

Dichte Wolken und Schauer

Am Mittwoch herrscht mit einem Tief in hohen Luftschichten mit Kern über der Adria im Südosten Österreichs noch leichter Störungseinfluss mit dichten Wolken und Schauern vor. Schnee fällt hier vorübergehend auf rund 600 bis 1.000 Meter herab. Überall sonst bleibt es meist trocken und besonders nach Westen zu scheint auch länger die Sonne. Frühtemperaturen: minus fünf bis plus vier Grad. Tageshöchsttemperaturen: acht bis 15 Grad.

Am Rande eines Hochs mit Schwerpunkt über den Britischen Inseln liegt Österreich am Donnerstag in einer nordöstlichen Strömung unter Hochdruckeinfluss. Damit scheint verbreitet die Sonne, vielfach ist es auch wolkenlos. Die Frühtemperaturen erreichen minus fünf bis plus drei Grad, die Höchstwerte zehn bis 15 Grad.

Am Freitag trifft von Norden her voraussichtlich die nächste Störungszone mit dichten Wolken, Regen-, Schnee-, und Graupelschauern ein. An der Alpennordseite sinkt die Schneefallgrenze dabei auf 500 bis 800 Meter ab. Tendenziell wetterbegünstigt und länger sonnig ist es im Süden. Die Frühtemperaturen liegen bei minus drei bis plus drei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei sieben bis 14 Grad.