Temperatursturz

Winter-Schock: Jetzt kommt noch einmal Schnee

10.03.2026

Der Winter gibt doch noch einmal ein überraschendes Comeback. 

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© APA/EXPA/JFK
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Der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum wird am Dienstag langsam schwächer. Insgesamt überwiegt aber noch einmal sonniges und trockenes Wetter. Vor allem über den Alpengipfeln, aber auch in den Landesteilen nördlich der Donau bilden sich jedoch einige Quellwolken und mit diesen steigt vor allem am Nachmittag die Schauerneigung an. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland weht mäßiger, teils auflebender Wind aus Südost bis Südwest, sonst weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.

Östlich der Linie Linz-Klagenfurt startet der Mittwoch erneut mit viel Sonnenschein. Weiter im Westen und Südwesten gibt es hingegen bereits am Vormittag deutlich mehr Wolken sowie vor allem über dem Bergland auch einzelne Regenschauer. Im Tagesverlauf breiten sich die Wolken schließlich allmählich weiter nach Osten aus. Lokale Regenschauer beschränken sich hier aber bis zum Abend meist auf die Alpengipfel. Der Wind weht allgemein schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Von minus 2 bis plus 5 Grad in der Früh, Temperaturanstieg tagsüber auf 9 bis 18 Grad.

Eine Störungszone erfasst das Land am Donnerstag von Westen her. Bereits in der Früh halten sich entlang und nördlich des Alpenhauptkammes immer häufiger dichte Wolken und Regenschauer setzen ein. Diese breiten sich in weiterer Folge weiter nach Osten und Südosten aus und erreichen somit auch das Flachland. Am längsten trüb bleibt es vom Tiroler Unterland, über Osttirol bis nach Kärnten. Meist trocken bleibt es stellenweise ganz im Süden. Der Wind aus West frischt im Tagesverlauf in Ober- und Niederösterreich mäßig auf. Frühtemperaturen minus 1 bis plus 5 Grad. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Am wärmsten wird es im Südosten.

Schnee bis in viele Täler

Am Freitag bleibt es größtenteils trocken und es wird zunehmend sonnig. In Kärnten, im Süden Salzburgs, in der Steiermark sowie im Südburgenland startet der Tag allerdings zunächst noch trüb. Auch im Donauraum kann sich der Nebel stellenweise länger halten. Am Nachmittag frischt der Wind aus Südost bis Südwest teils lebhaft auf. Die Temperaturen erreichen milde 12 bis knapp 20 Grad.

Am Samstag nimmt die Bewölkung im Tagesverlauf zu und es wird immer häufiger regnen. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend auf etwa 900 bis 400 Meter. Damit wird es in Teilen Österreichs noch einmal tiefwinterlich. Dazu weht lebhafter bis starker Wind aus West bis Nord. Zu Mittag liegen die Temperaturen von West nach Ost zwischen 4 und 14 Grad.

Am Sonntag dominieren in der Früh und am Vormittag dichte Wolken. Von Salzburg ostwärts und südwärts fällt zeitweise etwas Regen oder Schnee, begleitet von kräftigem Nordwestwind. Am Nachmittag lockert es auf und die Sonne zeigt sich. Die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 13 Grad.