Aktuelle Prognose
Wintereinbruch noch dramatischer: Sogar Wien wird weiß!
23.03.2026In dieser Woche bringt ein massiver Wetterumschwung einen teilweisen Wintereinbruch.
Der Montag beginnt in vielen Landesteilen sonnig. Im Laufe des Tages bilden sich etwas mehr Wolken und vor allem im Bergland auch stellenweise Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1.200 und 1.600 Meter Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei zwölf bis 16 Grad.
Am Dienstag scheint die meiste Zeit des Tages die Sonne, nur vorübergehend zeigen sich vor allem im Bergland und im Osten mitunter etwas mehr Wolken am Himmel. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen starten bei minus zwei bis plus sechs Grad, die Tageshöchsttemperaturen klettern auf 13 bis 18 Grad.
Schnee bis in tiefe Lagen
Mit einer Kaltfront treffen am Mittwoch von Nordwesten her Wolken ein und es breitet sich ab Mittag an der Alpennordseite teils kräftiger Regen, nach und nach auch Schneefall aus. Die Schneefallgrenze sinkt dabei von anfangs über 1.000 Meter bis auf rund 400 Meter ab. Vor der Front im Osten und Süden bleibt es noch freundlich und die Wetterumstellung erfolgt erst am Abend und in der Nacht auf Donnerstag. Der Wind weht erst schwach bis mäßig, mit der Front dann teils lebhaft bis stark aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen betragen minus vier bis plus fünf Grad, die Tageshöchstwerte liegen bei 13 bis 18 Grad, mit den höchsten Werten im Osten.
Mit Durchzug einer Störungszone wird das Wetter am Donnerstag deutlich wechselhafter und spürbar kühler als zuletzt. Dichte Wolken dominieren verbreitet den Himmel, und besonders an der Alpennordseite kommt es häufig zu länger anhaltendem Regen oder Schneefall. Die Schneefallgrenze schwankt dabei zwischen tiefen Lagen und etwa 400 Metern. Im Norden sowie generell im Süden fallen die Niederschläge geringer aus, ganz trocken bleibt es jedoch kaum. Der Wind weht lebhaft bis kräftig aus Nordwest bis Nord, im Gebirge sind auch stürmische Böen möglich. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 4 und plus 4 Grad, die Tageshöchstwerte erreichen 1 bis 7 Grad.
Das Wetter bleibt am Freitag unbeständig. Immer wieder ziehen dichte Wolkenfelder durch, und vor allem an der Alpennordseite sowie im Osten ist erneut mit zeitweiligem Regen oder Schneefall zu rechnen. Die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen tiefen Lagen und knapp 400 Metern. Den aktuellen Prognosen zufolge wird es dabei auch in Wien schneien!
Im Süden zeigt sich das Wetter freundlicher und meist niederschlagsarm, in Osttirol sind zwischendurch auch Auflockerungen möglich. Der Wind weht weiterhin lebhaft bis stark, in höheren Lagen teils stürmisch aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 5 und plus 2 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 1 und 7 Grad.