Opel-Kleinwagen

Nächster Corsa nutzt bereits Peugeot-Plattform

Nächster Corsa nutzt bereits Peugeot-Plattform
© Opel
Ursprünglich sollte der Kleinwagen auf einer GM-Architektur gebaut werden.
OE24 auf Google bevorzugen

aktuelle Generation

>>>Nachlesen: PSA will schon bald von Opel profitieren

Ursprüngliche Pläne verworfen

Ursprünglich sollte der Kleinwagen auf einer Architektur der bisherigen Opel-Mutter GM gebaut werden. Durch die Nutzung der PSA-Plattform, die auch der kommende Peugeot 208 nutzen wird, könne Opel pro Fahrzeug mehr Geld verdienen, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Unternehmenskreise.

>>>Nachlesen: Opel Grandland X greift VW Tiguan an

Viertes Gemeinschaftsmodell

PSA hatte die Übernahme von Opel im März angekündigt. Der neue Corsa ist das vierte gemeinsame Projekt von Opel und PSA nach den Opel-Modellen Crossland X, Grandland X und Combo. Diese wurden aber noch zu einer Zeit entwickelt, als Opel noch zu GM gehörte. Der neue Corsa soll ab 2019 in Opels größtem Werk im spanischen Saragossa gebaut werden.

Noch mehr Infos über Opel finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden