Der Nonkonformist

Nissan Juke Nismo RS im Test

Nissan Juke Nismo RS im Test
© phist
Der 218 PS starke, exzentrische Japan-Crossover macht Laune.
OE24 auf Google bevorzugen

Entweder man mag ihn oder man findet ihn abscheulich. Zweiteres kommt, trotz des mehr als extrovertierten Designs des Juke, weniger häufig vor als manch einer erwarten mag. Während Design-Puristen aufschreien, jubeln sportaffine Nonkonformisten. So ist er auch ein unerwartet großer Erfolg für Nissan und hat sich vom geplanten Nischenprodukt zum Top-Seller in seiner Klasse entwickelt.

Nissan Juke Nismo RS im Test
© phist

Mitbegründer der Boom-Klasse

Neben dem scheinbar doch weiter als geglaubt verbreiteten Wunsch, sich vom Mainstream abzuheben, liegen die Gründe dafür im immer stärker werdenden Boom dieser Fahrzeugkategorie (subkompakte SUV), das der knapp 4,15 Meter lange Juke 2010 mitbegründete, sowie nicht zuletzt an den Preisen auf Kleinwagen-Niveau. Sofern man nicht zum getesteten Topmodell Nismo RS greift.

Nissan Juke Nismo RS im Test
© phist

Enormer Fahrspaß

Hier sorgen 218 PS für Fahrspaß, eine sportlich getrimmte Ausstattung mit Aerodynamik-Anbautei­len außen, ein brummiger Sportausspuff und die ­(optionalen) Recaro-Sitzen innen sorgen für einen schrill-dynamischen Charakter. Zwar wird durch die Sport-Zutaten kein Renner aus dem Juke, aber ein witziger „Gasslhatzer“ mit erstaunlich hohem Autobahn- und Langstreckenkomfort runden unseren Gesamteindruck ab. So viel auf einmal hat dann aber auch einen stattlichen Basis-Preis von 31.240 Euro. (phist)

Noch mehr Infos über Nissan finden Sie in unserem Marken-Channel.

Technische Daten

Kofferraumvolumen: 354 Liter

Hier geht es zu den besten gebrauchten Nissan-Modellen >>>

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden