Gezwitscher aus dem Weltall

NASA

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Gezwitscher aus dem Weltall

Wie am Montag an dieser Stelle berichtet wurde, setzt die NASA bei ihrer aktuellen Mission (Reparatur von Hubble) auf den Internet-Nachrichten Dienst "Twitter".

Wer twittert genau?
Während der ganzen Mission leitet der Astronaut Mike Massimino kurze Textbotschaften (maximal 140 Zeichen) aus dem Weltall auf die Erde. Seine Emails werden im Anschluss von der NASA-Bodenstation in den Online-Dienst "Twitter" eingegeben und an alle angemeldeten "Follower" weitergeleitet. Auf diese Weise hält Mike seine Fans und alle All-Enthusiasten über seine Schritte im Weltall auf dem Laufenden. Mikes erste Nachricht lautete kurz und prägnant wie folgt: "Start war fantastisch! Ich fühle mich großartig, arbeite hart, und genieße die herrliche Aussicht, das Abenteuer meines Lebens hat begonnen"

NASA setzt verstärkt auf neue Medien
Neben Twitter setzt die NASA auf nahezu alle gängigen Internet-Dienste. So hat sie etwa Accounts bei den bekannten sozialen Netzwerken Facebook, MySpace, Flickr und YouTube. Des Weiteren wird die offizielle NASA-Homepage im Minutentakt aktualisiert. Für die nächste Mission ist bereits ein weiteres Highlight geplant. Deren Leiter können Interessierte über YouTube Fragen stellen, welche er dann direkt aus dem All beantworten wird.

Für die NASA hat der Einsatz neuer Kommunikationsmittel viele positive Auswirkungen, wie die Steigerung ihres Bekanntheitsgrades, die Verbesserung ihrer Reputation und nahezu kostenloses Marketing. Die wachsende Beliebtheit ihrer Angebote zeigt der NASA, dass sie damit ins Schwarze getroffen hat.

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