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Navi-Updates sind teils kompliziert

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Navi-Updates sind teils kompliziert

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) untersuchte unlängst die Benutzerfreundlichkeit von Updates für Navigationsgeräte. Anhand von vier Navigationsgeräten - Modelle der beiden Marktführer Garmin und TomTom sowie Medion und Falk - wurden die Bedienungsanleitung sowie die Installation von Software und Karten getestet. Sowohl bei den Kosten, als auch bei der Uploadzeit gibt es eine große Schwankungsbreite: Bei Falk werden für Software- und Kartenupdate 120 Euro verrechnet. Bei Garmin und TomTom ist das Update der Software dagegen kostenlos, eine Europakarte kostet hier zwischen 80 und 90 Euro. Mit 80 Minuten liegt TomTom bei der Uploadzeit voran, während diese bei Garmin, Medion und Falk bei vier bis fünf Stunden und mehr liegt.

Große Unterschiede
Anhand von vier Navigationsgeräten - Modelle der beiden Marktführer Garmin und TomTom sowie Medion und Falk - wurden die Bedienungsanleitung sowie die Installation von Software und Karten getestet. Sowohl bei den Kosten, als auch bei der Uploadzeit gibt es eine große Schwankungsbreite: Bei Falk werden für Software- und Kartenupdate 120 Euro verrechnet. Bei Garmin und TomTom ist das Update der Software dagegen kostenlos, eine Europakarte kostet hier zwischen 80 und 90 Euro. Mit 80 Minuten liegt TomTom bei der Uploadzeit voran, während diese bei Garmin, Medion und Falk bei vier bis fünf Stunden und mehr liegt.

Internetanschluss und PC sind vorteilhaft
"Wenn man über einen Internetzugang und die entsprechenden Anwenderkenntnisse verfügt, kommt man mit der Aktualisierung ganz passabel zurecht. Anders ist es dagegen bei Konsumenten, die weniger internetaffin sind. Hier stellt ein Update via Internet einige Hürden bereit", fasst VKI-Projektleiter Ing. Rudi Heintzl das Ergebnis zusammen.

TomTom und Garmin als Testsieger
"Im Test war das TomTom-System am einfachsten zu handhaben. Hier funktioniert ein Upload mehr oder weniger mit einem Klick, während bei anderen Herstellern mehrere Schritte erforderlich sind." Auch bei Garmin funktionierte das Update im Prinzip zwar recht gut, wenn auch zum Teil nur in englischer Sprache. Lediglich "durchschnittliche" Ergebnisse fahren dagegen Medion und Falk ein.

Vorteilhaft ist es beim Update, wenn es die Möglichkeit eines Backups gibt - also vorher die alten Daten gesichert werden können. Sollte es beim Update zu Problemen (Computerabstürze, Verbindungsverlust, etc.) kommen, kann man wenigsten noch die alten Daten verwenden. Diese Möglichkeit war laut dem VKI nur bei TomTom gegeben.

Wer sein Smartphone als Navigationsgerät verwendet hat es meist etwas leichter, denn diese aktualiseren sich zum Teil selbst.

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