Schneller zum Sex dank Facebook und Co.?

Aktuelle Umfrage

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Schneller zum Sex dank Facebook und Co.?

Laut des aktuellen, alljährlichen Sex-Reports des "Shape and Men´s" Fitness-Magazins sind fast vier von fünf Frauen und drei von fünf Männern davon überzeugt, dass neue Paare durch soziale Netzwerke wie Facebook schneller zum Sex kommen. Bei der Umfrage wurden 1.200 Probanden befragt.

Smartphones als "Übeltäter"
Ein Grund für die hohen Prozentsätze (80 Prozent bei Frauen und 58 Prozent bei den Männern) sind laut den Befragten die Verbreitung von Smartphones. Sie sind der Hauptgrund Nummer eins für früheren Sex. Dabei spielen vor allem ständige Textnachrichten wie Kommentare, Nachrichten und Statusmeldung eine entscheidende Rolle. So "texten" Männer um 39 Prozent mehr, Frauen gar um 150 Prozent mehr als sie telefonieren.

Dennoch gaben lediglich 38 Prozent der Frauen an, dass sie aufgrund von Social Networks schon einmal früher mit einem Mann geschlafen haben.

Vor dem großen Durchbruch der Social Networks suchten bereits 70 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer potenzielle Liebespartner bzw. Dates über Suchmaschinen wie Google.

Mehr Dates
Bei der aktuellen Umfrage wurden 65 Prozent der Teilnehmer schon einmal per Textnachricht (SMS) um ein Date gebeten und 49 Prozent durch eine Facebook-Nachricht. Sobald es mit der Beziehung klappt, suchen 72 Prozent der Frauen Informationen der Ex-Freundin ihres neuen Partners über deren Facebook-Konto.

Pause beim Sex um informiert zu bleiben
Des Weiteren haben die neuen mobilen Geräte auch direkten Einfluss auf den Sex. So geben fünf Prozent der Befragten an, dass sie, wenn sie während des Sex' eine Nachricht bekommen, nachsehen von wem diese ist. Ein Prozent stoppt den Liebesakt sogar, um nachzusehen wer da gerade was geschrieben hat.

Nach der Beziehung
Auch zum Schlussmachen werden die neuen Möglichkeiten gerne genutzt. So beenden mittlerweile 43 Prozent der Frauen und 27 Prozent der Frauen ihre Beziehung durch eine Textnachricht.

Das Interesse am Ex reißt aber auch nach der Trennung nicht ab. So gaben 81 Prozent der Befragten an, dass sie ihren Verflossenen bei Facebook weiterhin in der Freundesliste behalten. 75 Prozent informieren sich sogar regelmäßig über ihre(n) frühere(n) Geliebte(n) regelmäßig - Facebook sei Dank!

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