03. September 2008 08:19
Ästhetische Chirurgie ist längst keine Frauensache mehr. Bereits 15% aller
Patienten sind männlich – Tendenz steigend. Warum sich Männer dadurch mehr
Erfolg im Job versprechen, erläutert der Ästhetische Chirurg Dr. Wolfgang
Metka.
Attraktives Aussehen
Der moderne Mann ernährt sich gesund, treibt
Sport und legt Wert auf sein Erscheinungsbild. Ein attraktives Aussehen
verbessert die Erfolgschancen nicht nur privat, sondern auch im Beruf. Kein
Wunder also, dass immer mehr Männer den Schritt zum Schönheitschirurgen
wagen. „Bei Männern spielen vornehmlich Karrieregründe eine entscheidende
Rolle für den Entschluss zu einer schönheitsmedizinischen Behandlung“, so
die Einschätzung von Dr. Wolfgang Metka, dem Mann, der die Ästhetische
Chirurgie in Österreich salonfähig gemacht hat. Tatsächlich ist es so, dass
überdurchschnittlich gut aussehende Personen mehr verdienen. Schöne Menschen
werden laut Studien auch als leistungsstärker eingestuft und zwar unabhängig
von ihrer tatsächlichen Arbeit. Sie treten meist selbstsicherer und sozial
kompetenter auf und setzen so bei Verhandlungen ein höheres Einkommen durch.
„Zudem ist für viele Leute Schönheit ein Wert an sich. Mancher wird lieber
wegen seines guten Aussehens beneidet, als wegen seines
unterdurchschnittlichen Erscheinungsbilds bemitleidet“, so der Beauty-Doc.
Immer mehr wagen den Schritt
Besonders die Zielgruppe der 30 - 50
jährigen Männer ist einer Schönheitsoperation nicht abgeneigt. Bereits jeder
Fünfte kann sich mit der Idee anfreunden, seinem Aussehen ein bisschen
nachhelfen zu lassen. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala stehen
Faltenbehandlungen, Augenlidoperationen und Fettabsaugungen. „Auch die
Korrektur der vergrößerten männlichen Brust gewinnt immer mehr an
Bedeutung“, erklärt Dr. Metka. Diese Brustveränderung wird von vielen
betroffenen Männern oft als unschön empfunden und führt zu erheblichen
Störungen des Selbstwertgefühles. Durch einen unkomplizierten und
schmerzlosen Eingriff entsteht eine festere und maskuline Brustform. „Auch
immer mehr bekannte heimische Topmanager lassen sich Korrekturen an Lidern
oder Tränensäcken vornehmen, um wieder einen frischen und dynamischen
Ausdruck in ihr Gesicht zu bekommen“, so der Chirurg.
"Männer wollen ernst genommen werden"
Männer, die
sich zu plastischen Eingriffen entschließen, haben bereits ganz konkrete
Vorstellungen und Fragen. „Sie kommen zu mir, weil sie wissen, dass ich
schon seit vielen Jahren auch Männern zu dynamischen Konturen verhelfe und
sie in ihren Wünschen ernst nehme, was besonders wichtig ist“, betont der
Spezialist. „Als Facharzt mit dem Spezialgebiet Ästhetische Chirurgie sehe
ich meine Aufgabe darin, ihnen Vor- und Nachteile einzelner Behandlungen
aufzuzeigen und gemeinsam mit ihnen ein optimal zugeschnittenes
Behandlungskonzept zu entwickeln“, erklärt Dr. Wolfgang Metka, der bereits
auf fast 30 Jahre Erfahrung in der Ästhetischen Chirurgie zurückblicken kann.