20. Februar 2010 16:58
Es soll einfach nicht klappen mit der großen Liebe. Nina
„Bambi“ Bruckner (27) und die Männer: eine unendliche
Geschichte. Strahlte sie noch am Opernball mit Froschkönig Mario-Max Prinz
zu Schaumburg-Lippe (32), blieb vom König nur der ungeküsste Frosch übrig.
Nach ihrer Trennung
via ÖSTERREICH zieht sie wieder einsame Society-Kreise. „Mein Handy
steht nicht mehr still. Von RTL, über ARD – alle wollen Interviews!“,
schnauft Bambi durch.
Von Liebeskummer ist bei Richard Lugners Ex nichts zu merken. Kein Wunder,
behauptete doch der Prinz, die Prinzessin selbst vom Thron geworfen zu
haben. „Er meint, dass er mit mir am Valentinstag Schluss gemacht hat. Das
stimmt aber nicht. Da wollte er sich nämlich mit mir noch für einen
Polo-Event verabreden“, rollt sie die Rehaugen. Nachsatz: „Der sagt das nur,
weil er gekränkt ist!“
Quotenbringer Bambi
Ganz andere Ambitionen vermutet Bau-Löwe
Lugner hinter dem Märchen. „Mario-Max hat ja nur profitiert von der Bambi.
Als Frau hat sie ihn gar nicht interessiert. Sicher ist die Nina eine sehr
hübsche Person, aber er hat das ja nur ausgenützt, um in die Medien zu
kommen.“
Dass ihm seine damalige Beziehung mit Bambi ebenso Top-Fernsehquoten
bescherte, scheint bei Richie eher in den Hintergrund zu rücken. „Bei mir
hat das nicht solche Ausmaße angenommen. Die Kamera war oft dabei, aber doch
nicht die ganze Zeit.“
TV-Falle
Und Bambi? Die gibt sich wenig nachtragend. „Man kann
die zwei Männer nicht vergleichen, aber sicher war es mit dem Richard netter
...“ Zur Erinnerung: Bambi machte im September 2009 mit Mörtel Schluss.
Grund: Die ständige Medienpräsenz. Bei Schaumburg-Lippe schnappte
die TV-Falle wieder zu: „Mario-Max waren nur die Medien wichtig!“
Zum Glück sucht die Single-Lady derzeit keinen neuen Mann, sondern eine neue
Busenfreundin – natürlich im Fernsehen. Und falls der nächste Verehrer
wieder dem Promi-Gehege entstammt? „Dann stört mich das auch nicht.“
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ÖSTERREICH: Mario-Max Prinz zu Schaumburg-Lippe hat am
Valentinstag mit Ihnen Schluss gemacht? Nina Bruckner:
Nein, das stimmt nicht. Das hat er aus Trotz gesagt. Es stimmt, dass
er am Valentinstag bei mir war. Da hat er mich noch eingeladen, ihn im
März zu einem Polo-Turnier zu begleiten. Ich habe mir aber gedacht:
„Jetzt ist Februar und das Turnier ist im März. Dazwischen ist
Funkstille?“ Das ist nicht die wahre Liebe. ÖSTERREICH:
Es wird gemunkelt, er hätte Sie aufgrund Ihrer Medienpräsenz
benützt. Bruckner: Das hat mir auch schon jemand
gesagt. Ausgenützt fühle ich mich jetzt nicht... (grübelt) Mir ist ja
auch gesagt worden, dass das von ihm ein PR-Gag war. Wenn wir Zeit
miteinander verbracht haben, waren immer Kameras dabei. Ab und zu sind
wir nach einer Veranstaltung etwas trinken gegangen. Aber es hat sich
eigentlich bei ihm immer nur um die Medien gedreht. Er war zu
mediengeil für mich. ÖSTERREICH: Erinnert
irgendwie an Ihre Trennung von Richard Lugner. Bruckner:
(lacht) Der Richie lebt für die Medien. Mit ihm habe ich viel mehr
Zeit verbracht. Wir sind uns als Menschen näher gekommen. Dem Mario
kann man nicht näherkommen, weil er gleich zum nächsten Event muss.
Ich habe auch nicht gewusst, dass er so intensiv für die Medien lebt.
Er hat ja sonst fast nie angerufen. Wenn man das so betrachtet, war
das schon eigenartig. Außerdem wollte er immer die ganze Kontrolle.
Wenn mir jemand eine Telefonnummer gegeben hat, hat er sie mir gleich
weggenommen. ÖSTERREICH: Haben Sie das Gefühl,
Ihnen wurde etwas vorgespielt? Bruckner: Wenn ich mir
das so anschaue: Komisch, dass er nie Zeit hatte. Wenn man verliebt
ist, dann hat man doch auch Zeit für den anderen ...? ÖSTERREICH:
Sie haben auch eine kleine Tochter, Larissa. Wie ist er mit ihr
ausgekommen? Bruckner: Er hat vorgeschlagen, dass ich
sie zu den Events mitnehmen kann. Wahrscheinlich hat er das aus
Höflichkeit gesagt. Als ich sie mitnehmen wollte, war er dann wenig
begeistert. Er hat sich auch nicht bemüht, sie kennenzulernen. Einzig,
als ich mit Puls 4 eine Woche gedreht habe, hat er vorgeschlagen, mich
mit meiner Tochter abzuholen und das gleich in die Sendung zu
integrieren. Komisch irgendwie ... ÖSTERREICH: Das
heißt: Bambi hat keinen Liebeskummer? Bruckner:
Die Trennung war auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Außerdem hat
er behauptet, dass ich ein Partygirl bin! Das ärgert mich, grad ich
bin kein Partygirl! ÖSTERREICH: Warum klappt es bei
Ihnen mit den Männern nicht? Bruckner: (seufzt)
Ich weiß nicht. An mir liegt’s nicht, weil ich bin nicht wählerisch.
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