Heidi Klum

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"Ich wusste, ich bin noch nicht fertig"

Heidi Klum, die als Supermodel und TV-Star (Germany’s Next Topmodel) 14 Millionen Dollar im Jahr scheffelt, baut nach Tochter Leni (5) und den Söhnen Henry (3) und Johan (2) die Familie weiter aus. Dem Magazin "US Weekly" erzählt sie zum ersten Mal warum:

Wie erfuhren Sie von der neuerlichen Schwangerschaft?
Heidi Klum: Nach drei Schwangerschaften weiß man das. Seal hatte diesen breiten Grinser: „Na, und noch eines...“ Für mich war vorher die Familie noch nicht komplett. Nach der Geburt von Johan wusste ich, dass ich noch nicht fertig bin. Es war immer so, als fehle noch einer an unserem Tisch.
Wünschen Sie sich einen Buben oder ein Mädchen?
Klum: Henry und Johan freuen sich einfach nur über ein kleines Geschwisterchen, Leni wünscht sich natürlich eine kleine Schwester. Sie hat bereits angeboten, ihr Zimmer mit ihr zu teilen und mir beim Windeln wechseln zu helfen.
Sind Sie gerne schwanger?
Klum: Es ist wundervoll, was mein Körper da produziert. Es fühlt sich an wie das erste Mal.
Und das Übergewicht danach?
Klum: Viel Quatsch wird verbreitet, wie, dass ich Essig auf den Salat gebe, um mir den Appetit zu verderben. Unsinn! Ich vertraue meinem Körper. Mein Bauch kann sich in das Riesending verwandeln, und verschwindet wieder mit gesunder Kost und Work-outs. Am wichtigsten: Mein Mann sagt, dass ich sexy bin, in welcher Form auch immer.
Wie wussten sie, dass Seal der Richtige ist?
Klum: Mit meinen früheren Männern hatte ich nie dieses Prickeln. Bei ihm wusste ich sofort: Er ist mein Traummann!
Erziehen Sie die Kinder selbst oder haben Sie Hilfe?
Klum: Wir legen Wert auf gute Manieren. Besonders, wenn wir nach Deutschland fliegen. Vielen Mitpassagieren steht der Horror ins Gesicht geschrieben, wenn sie uns und die drei kleinen Kinder sehen. Doch wir versuchen, unsere Kids mit Malen, kleinen Spielchen und Videos während der 12 Stunden bei Laune zu halten.
Aber Kindermädchen helfen auch
Klum:… Natürlich kann ich nicht alles alleine schmeißen; unsere drei Nannys, von denen zwei immer gleichzeitig anwesend sind, helfen mit. Die gehören zur Familie, gucken mit uns am Abend TV.
Sprechen Sie mit ihren Kinder darüber, dass sie gemischtrassig sind?
Klum: Für die Kinder ist es völlig normal, dass der Papa sehr dunkel und die Mama weiß ist. Wenn das aber einmal in der Schule ein Thema sein sollte, werden wir es natürlich besprechen.

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