Lohan verprasst Lugners Geld in London Lohan verprasst Lugners Geld in London

200.000 Euro

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Lohan verprasst Lugners Geld in London

Es ist die heißeste Story nach dem Opernball: Ausgerechnet Baumeister Lugner hat nun zum Spott, dass sein Hollywood-Luder Lindsay Lohan nicht zum Ball der Bälle kam, auch noch den finanziellen Schaden:

Am Sonntag bestätigte Lugner ÖSTERREICH – tief verschnupft und vom Stress der letzten Tage mit Grippe ans Bett gefesselt – die Wahrheit zum Lohan-Skandal: Der sonst immer bei Geld-Überweisungen übervorsichtige Baumeister und Shopping-Tycoon überwies dem notorisch unverlässlichen Skandal-Starlet die gesamte Gage und Spesensumme für den Opernball bereits im Voraus.

Lugner überwies Gage im Vorhinein

Weil Lohan dem Mörtel per Telefon bereits mit Nicht-Erscheinen gedroht hat, bezahlte Lugner das gesamte Cash vorweg:

–Er sandte Lohan per Überweisung 100.000 Euro für ihren Opernball-Auftritt als Gage.

–Und er überwies weitere 100.000 Euro an das Lohan-Management für Reise-Spesen und Privat-Jet.

–Insgesamt zockte Lohan vom Wiener Baumeister somit unfassbare 200.000 Euro ab. Cash.

Noch keine Rücküberweisung
Lugners Pech: Das Geld ist weg. Zwar versprach Lohans Management sofort die Rücküberweisung – doch die ist nicht erfolgt und die Manager vertrösten. Lugner hofft auf gütliche Einigung. Er weiß: "Das kann lange dauern – wenn das Geld nicht kommt, klage ich die Lohan."

Dann droht der Guten – die auf Bewährung frei ist – Gefängnis!

Am Montag, 15. Februar, um 14:30 erklärte Richard Lugner: "Wir haben ein Mail von Lohans-Management, dass das Geld bis Freitag rückerstattet wird." Nun heißt es Abwarten und Tee trinken. Wenn alles klappt, will Mörtel der 23-Jährigen nicht einmal eine "Strafe" wegen Vertragsbruches anhängen: "Wir kriegen alles zurück und das passt."

Lohan live: Party statt Opernball
Jetzt kommen alle Details des Lohan-Skandals ans Tageslicht: Das Hollywood-Luder verpasste Mittwoch um 17 Uhr den Flieger nach London, der sie via Privat-Jet Donnerstag um 16 Uhr nach Wien bringen sollte.

Doch drei Stunden später – Punkt 20 Uhr – flog sie tatsächlich von L.A. nach London, blieb aber in der britischen Hauptstadt – und feierte dort exzessiv. Freitag feierte sie bei der Brit-Award-Party ab. Samstag wurde sie von Paparazzi bei einem Nachtclub-Besuch in London extrem alkoholisiert fotografiert: „Sie war fast im Delirium – es war heftig!“

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