Nazi-Skandal im Dschungel-Camp

Rauswurf

Nazi-Skandal im Dschungel-Camp

Ein handfester Nazi-Skandal erschüttert das RTL-"Dschungelcamp". Laut "Bild"-Zeitung salutiert der Dschungelcamp-Bewohner DJ Tomekk in einem Video, das dem Blatt nach eigenen Angaben exklusiv vorliegt, mit dem Hitlergruß und singt dazu "Deutschland, Deutschland über alles". Weiterhin sage der 31-Jährige zum Ende des Videos: "So viele Ausländer hier im Haus". Laut "Bild" wurde das Video in einem australischen Hotel aufgenommen - am Morgen der Abreise ins Camp.

DJ Tomekk rausgeworfen
Mit dem Vorfall konfrontiert, sagte RTL-Sprecher Christian Körner der Zeitung: "Das sind schwere Vorwürfe gegen DJ Tomekk. Generell ist ein solches Verhalten für RTL nicht tolerierbar. Wir werden sehr schnell handeln, damit er sich selbst dazu erklären kann". RTL zog demnach am Dienstagabend die Reißleine und warf DJ Tomekk aus seiner Sendung "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" raus.

Bata Ilic wird zur Kultfigur
Der ehemalige "Superstar"-Kandidat Daniel Küblböck bekannte unterdessen in der in Hannover erscheinenden "Neuen Presse", dass er die Dschungelshow immer noch gerne sehe. Zunächst habe er sich zwar um den 68-jährigen Bata Illic gesorgt. Als er gehört habe, dass Illic mitmache, habe er spontan gedacht: "Oh, Gott, jetzt gibt es den ersten Toten im Dschungel". Inzwischen sieht der 22-jährige Küblböck in Illic den künftigen Sieger der Show. "Der entwickelt sich gerade zur Kultfigur", sagte Küblböck, "der schlägt sich wirklich super, der hat das Zeug zum König".

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