Woods darf wieder auf Versöhnung hoffen

Wegen der Kinder

Woods darf wieder auf Versöhnung hoffen

Ein Silberstreif am grauen Himmel über Golf-Superstar Tiger Woods: Seine Frau scheint die Familie zusammenhalten zu wollen, schrieb das "People"-Magazin am Dienstagabend. Der 34-Jährige hatte sich schon vor Wochen auf seiner Internetseite schuldig bekannt, seine Familie und die Fans enttäuscht zu haben. Die 30-jährige Elin Nordegren, ein ehemaliges schwedisches Model und Mutter der beiden Kinder des Paares, hatte nach Angaben von US-Medien bereits hochkarätige Scheidungsanwälte zurate gezogen.

Rücksicht auf Kinder
Inzwischen hoffe sie jedoch, die Ehe retten zu können - vor allem mit Rücksicht auf die beiden Kleinen, erfuhr die Zeitschrift von einem Informanten aus Nordegrens näherer Umgebung. "Elin kommt selbst aus einer geschiedenen Familie (...), und sie will auf keinen Fall, dass Sam und Charlie die gleiche Erfahrung machen müssen", zitierte das Blatt seine Quelle. Demnach sei Nordegren sogar bereit, die Ehe notfalls auch nur als freundschaftliches Verhältnis weiterzuführen.

Sexsucht
Derzeit lässt sich Woods in einer Klinik gegen Sexsucht behandeln. Dort habe Nordegren das Wochenende mit ihm verbracht, hieß es. Der Besuch des betrogenen Ehepartners zur Halbzeit gehöre zu dem sechswöchigen Programm, erläuterte ein früherer Patient dem Magazin. "Das ist besonders schwierig: Der Patient muss seiner Frau offen gestehen, dass er sie betrogen hat".

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