Freches Früchtchen

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Kesha startet Zickenkrieg gegen Britney

Steigt Sängerin Ke$ha der Erfolg jetzt doch zu Kopf? Der Jungstar eckt derzeit gern bei anderen an. Jüngstes Opfer: Britney Spears.

Als Auftakt zum nun drohenden Zickenkrieg erzählte Ke$ha dem Scottish Daily Record, was sie von Britney und ihren Konzerten hält - diese ist ja bekannt dafür, Playback zu nutzen, was bereits eingie Probleme verursachte: "Ich finde, als Sängerin sollte man auch singen. Als Tänzerin sollte man auch tanzen. Wenn man eine Kombination von beidem macht, sollte klar erkennbar sein, wann man singt und wann man tanzt!"

Würde nie Playback singen
Ein sachliches Argument? Nein, sie selbst sei ja um einiges besser als Britney: "Ich war um 3 Uhr morgens für eine Fernsehshow auf den Beinen, und das mit einem Jetlag, aber ich habe es trotzdem abgelehnt, Playback zu singen. Man vermittelt den Leuten das Gefühl, dass sie zu dumm sind, um zu merken, dass man nicht selbst singt."

Ke$ha gibt zu, manchmal sei es schwierig, gleichzeitig zu singen und zu tanzen. Sie tue es aber trotzdem - im Gegensatz zu Spears: "Ich möchte meine Fans nicht so behandeln, als wären sie dumm. Wenn ich singe, kann es schon mal vorkommen, dass ich mich Scheiße anhöre, aber zumindest weiß man dann, dass ich selbst singe." Britney verkauft ihre Fans also für dumm, meint sie. Ob Brit sich darüber freuen wird?

Auftakt zum Zickenkrieg
Das freche Früchtchen Ke$ha ruft einen Zickenkrieg zwischen sich und Britney geradezu herbei. Letztere kann den Angriff kaum auf sich sitzen lassen, arbeitet sie doch gerade hart daran, ihren Ruf als Popsternchen wieder herzustellen.

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