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Die besten Passagen aus dem News-Interview.
Fendrich über Ex-Freund Ambros: „Es ist für mich erschütternd, zu erkennen, dass ich mich geirrt habe, dass er nie mein Freund war.“
Über den Charakter von Ambros: „Der Wolfgang hat es ganz gut verstanden, Wasserträger um sich zu versammeln. Er hat immer gerne geherrscht. Wenn man etwa auf einer Grillparty bei ihm das Feuer nur angerührt hat, hat man schon einen Anschiss gekriegt.“
Die Vorgeschichte: „Vielleicht war ich ihm als junges, kreatives Talent ein Dorn im Auge – es war halt immer ein bissl ein Konkurrenzkampf.“
Die Drogenvorwürfe: „Es stimmt, ich stand auf der Bühne oft unter Drogen – so wie viele andere Musiker auch. Aber wenn wir gespielt haben, war ich immer voll da! Ich habe nie in meinem Leben ein Konzert geschmissen.“
Sein Verhältnis zu Ambros: „Ich bewundere Ambros und knie vor ihm als Künstler. Aber als Mensch habe ich vor ihm jeden Respekt verloren.“
Über das Ende von A3: „Es ist völlig absurd, jetzt mir die Schuld in die Schuhe zu schieben. Wir habend das gemeinsam beschlossen ... A3 war ja meine Idee, und der Wolfgang hat mit dieser Idee, wie wir alle, sehr, sehr viel Geld verdient. Das scheint er jetzt vergessen zu haben.“
Über seine eigene (Un-)Ehrlichkeit: „Ich habe nie Freunde verraten ... Und wenn mein Freund ein Bankräuber auf der Flucht wäre, würde ich niemandem seinen Aufenthaltsort verraten.“
Ambros Ehefrau Margit: „Ich kenne die Margit, die übrigens eine sehr attraktive Frau ist, als wunderbare Gastgeberin, hervorragende Köchin und zauberhafte Mutter.“
Die Chancen einer Versöhnung: „In diesem Leben nicht mehr. Ich bin ihm auch nicht bös, aber ich bin zu alt für solche Spielchen ... Leider hat er ja in erster Linie immer gnadenlos seine eigenen Interessen durchgesetzt ... Die Gefahr, das du ganz einsam stirbst, aber alle auf deinem Begräbnis sein werden, ist sehr groß“.
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Hoffe auf die einsichtigkeit der beiden Stars in der oest. Popszene