01. Jänner 2012 09:49

Glückskinder 

Das Neujahrsbaby 2012 stellt sich vor

Emelie aus Vorarlberg war heuer das schnellste Baby im Neujahrsrennen.

Das Neujahrsbaby 2012 stellt sich vor
© APA
Das Neujahrsbaby 2012 stellt sich vor
© APA
Das Neujahrsbaby 2012 stellt sich vor
© Juline aus Niederösterreich

Das Neujahrsbaby 2012 kam um vier Minuten nach Mitternacht im LKH Bregenz in Vorarlberg zur Welt. Das kleine Mädchen wird Emelie heißen, es wog bei der Geburt 3.120 Kilogramm und war 50 cm groß. Emelie ist das erste Kind von Sabrina Bacher (22) und Sascha Mittelberger. Das Paar wohnt in Hard bei Bregenz.

Neujahrsbabys 2012
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Zwillinge
Die Zwillinge Anna (l.) und Bastian (r.) kamen in Wien auf die Welt.
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Benjamin
Wurde um 2.31 Uhr in Graz geboren und hat zwei Schwestern.
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Roman
Er war das erste Baby, das heuer in Tirol das Licht der Welt erblickte.
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Noah Gabriel
Wog bei der Geburt 3.045 Gramm und war 48 cm groß (OÖ).
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Emelie
Die kleine Vorarlbergerin war gestern die Schnellste im ganzen Land.
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Gabriel
War der erste Kärntner, der 2012 geboren wurde.
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Ronja
War 50 Zentimeter groß und 3.400 Gramm schwer (Sbg.).
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Thomas
Er wog bei der Geburt 4.195 g und kam in Eisenstadt zur Welt.
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Roman
Er kam in NÖ als Nummer 2 nach Juline zur Welt (3.330 g).

Burgenland
Das burgenländische Neujahrsbaby 2012 heißt Thomas. Er hat um 00.06 Uhr im Krankenhaus Eisenstadt das Licht der Welt erblickt. Thomas ist das dritte Kind der aus Ungarn stammenden Kellnerin Gabriella Weissenböck. Der Bub wiegt 4.195 Gramm, die Mutter ist "wohlauf", schilderte ein Mitarbeiter des Krankenhauses.

Oberösterreich
Das Rennen um das Neujahrsbaby 2012 in Oberösterreich scheint der kleine Noah Gabriel im Landeskrankenhaus Freistadt gemacht zu haben. Er erblickte um 1.55 Uhr das Licht der Welt und ist das zweite Kind der Floristin Kathrin Reindl und des Kaufmannes Robert Ivanic aus Sankt Oswald bei Freistadt. Noah Gabriel wiegt 3.045 Gramm und ist 48 Zentimeter groß. "Es war eine schöne Spontangeburt".

Wien
In der Bundeshauptstadt sind in der Silvesternacht Zwillinge geboren worden. Die Neujahrsbabys der Hauptstadt heißen Anna und Bastian und kamen um 1.48 Uhr bzw. um 1.56 Uhr zur Welt.
Neujahrsbaby 2012
(c) APA

Das Mädchen wiegt 2.960 Gramm und ist 49 Zentimeter groß, der Bub ist 3.150 Gramm schwer und 50 Zentimeter groß. Die Zwillinge sind die ersten Kinder der 35-jährigen Lehrerin Isabella Eder und des Tierarztes Gerald Höbarth.

Kärnten
Das Kärntner Neujahrsbaby hat um 0.17 Uhr im Landeskrankenhaus Wolfsberg das Licht der Welt erblickt und trägt den Namen Gabriel. Der kleine Bub wiegt 3.340 Gramm und ist 54 Zentimeter groß. Die Eltern, die Krankenschwester Gerda Pucher und der Fliesenleger Martin Waldmann aus Sankt Georgen im Lavanttal, freuen sich über ihr erstes Kind.

Tirol
Das Tiroler Neujahrsbaby heißt Tobias. Der Bub erblickte um exakt 05.00 Uhr im Bezirkskrankenhaus Lienz das Licht der Welt. Er brachte 3.330 Gramm auf die Waage und ist 52 Zentimeter groß. Tobias ist das zweite Kind der Eltern Natascha Reichhold und Bernhard Schmutzer.

Niederösterreich
Im Rennen um das niederösterreichische Neujahrsbaby 2012 hatte das Landesklinikum St. Pölten die Nase vorn: Um 3.21 Uhr kam dort Joline zur Welt. Neujahrsbaby 2012
(c) Privat

Das kleine Mädchen war 45 Zentimeter groß und wog 2.370 Gramm. Es hatte es offenbar "eilig" - die Geburt fiel in die 35. Schwangerschaftswoche, die Mutter aus St. Georgen bei St. Pölten ist wohlauf.
 


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9 Postings
Tobias Ebmer meint am 02.01.2012 23:26:08 ANTWORTEN >
Hallo O24 - Team. Hier ist der Vater des Neujahrbabys Niederösterreich. Ich wollte nur berichtigen, bei dem Bild des Babys Niederösterreich handelt es sich definitiv nicht um unsere Tochter. Ihr Name ist ausserdem Joline und nicht Juline, aber das dürfte von den meisten Nachrichten so übernommen worden sein. Liebe Grüße!
goaround1 meint am 02.01.2012 10:28:42 ANTWORTEN >
@myopinion1234:
Alles Gute im neuen Jahr!
Nun zur Pension: Es gilt nach wie vor und das wird auch in Zukunft so sein, der Generationenvertrag. Das heißt, daß jene, die jetzt in Pension sind, von jenen die aktiv im Erwerbsleben stehen, erhalten werden. Wenn Paare für keinen Nachwuchs sorgen, funktioniert der Generationenvertrag nicht mehr. Freilich ist eine Kindererziehung eine Aufgabe, die enorme Zeit, Geduld und auch finanzielle Mittel in Anspruch niehmen, während kinderlose Paare sorgenlos in Saus und Braus leben können.
Die Meinung, daß jene Ausländer keine Pension erhalten sollten, die nie einen Pensionsbeitrag geleistet haben, unterstütze ich vollinhaltlich.

@onki:
Na klar, diese Paare leben ja ihre Jahrzehnte sorgenlos dahin.
Nur so kann eine Pensionssicherung erreicht werden.
Ich gehe sogar noch weiter, daß auch die Witwen/Witwerpensionen abgeschafft werden sollten. Wenn nur mehr ein Partner übrigbleibt, wieso soll denn die/der plötzlich zwei Pensionen benötigen? Freilich wäre dies eine unpopuläre Maßnahme, aber fürs Überleben langfristig vernüftig. Glauben Sie mir, ich stehe mit meiner Meinung ganz sicher nicht alleine da!

Trallalla meint am 01.01.2012 18:00:58 ANTWORTEN >
Hui neue Österreicher! Herzlichen Glückwunsch!
panzer meint am 01.01.2012 12:22:53 ANTWORTEN >
Mal nicht ausschließlich Türken!

Vielleich besteht doch noch Hoffnung!

hurrahurra meint am 01.01.2012 22:14:33
die össis können es ja gsd auch noch
alles gute den neuen erdenbürgern
goaround1 meint am 01.01.2012 11:50:41 ANTWORTEN >
Willkommen auf der Erde!
Den Müttern und Vätern der Babies einen herzlichen Glückwunsch meinerseits.
Jenen Paaren, die nicht gewillt sind für Nachwuchs zu sorgen, sollte der Staat deren Pension um mindestens 1/3 kürzen.
P r o s i t
Ujiji meint am 02.01.2012 11:04:12
goaround
Eine typische Vollidiotenidee!
Immer weniger haben Zeit für die Kinder, immer weniger
Familienleben..und dann kommt wieder so eine Trottelidee.
myopinion1234 meint am 01.01.2012 18:57:10
@goaround1: "Jenen Paaren, die nicht gewillt sind für Nachwuchs zu sorgen, sollte der Staat deren Pension um mindestens 1/3 kürzen" - Ich gehöre zu den hier angesprochenen, aber warum bitte sollte meine Pension gekürzt werden, wenn ich von 17 bis dann wahrscheinlich 67 Jahren durchgehend arbeiten gehe, Steuern einzahle und somit meinen finanziellen Beitrag leiste, sogar mehr, wie manch andere??? Ich würde eher sagen, dass das Geld gerechter aufgeteilt werden sollte - z.B. keine Pensionen an Ausländer, die nie in den Topf einbezahl haben,....
onki meint am 01.01.2012 18:31:34
und wenn paare keine kinder bekommen können soll auch gekürzt werden!?
blöde aussage!
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