Hund nach Strychnin-Köder in Lebensgefahr

Tierquälerei

© sxc

Hund nach Strychnin-Köder in Lebensgefahr

Ein Dobermann schwebt nach einem Fall von Tierquälerei in Lenzing (Bezirk Vöcklabruck) in akuter Lebensgefahr. Ein noch unbekannter Täter hatte vermutlich mit Strychnin präparierte Köder ausgelegt, die zwei Hündinnen fraßen.

Der Hundehasser legte in der Nacht auf Mittwoch mehrere Köder im Garten eines Hauses aus, die am Vormittag von den Hündinnen gefressen wurden. Ihr 34-jähriger Besitzer musste sie daraufhin mit schweren Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt bringen. Eine Hündin konnte nach kurzer Behandlung wieder entlassen werden, die andere schwebte Freitagvormittag in Lebensgefahr.

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